Früher, etwa im Mai 2016, hatte Kleber in Bezug auf stationäre Läden des Online-Händlers in Deutschland formuliert, das sei eine Option − nun lehnt er sich im Interview mit der "Berliner Morgenpost" noch ein Stück weiter aus dem Fenster. Kleber begründet die Pläne damit, dass in Deutschland immer noch 90 bis 95 Prozent des Handelsumsatzes stationär erzielt werde. Konkrete Termine für Amazon-Läden in Deutschland nennt er jedoch nicht.
Im Interview geht es zudem um das Weihnachtsgeschäft von Amazon, Zustelldienste und private Zusteller sowie den Lebensmittelservice Amazon Fresh, der in Deutschland bilslang in Berlin, Hamburg und München angeboten wird.
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