Umfrage
»Der Leser muss sich fragen: Wie geht es weiter?«
4. September 2007
»Damit der junge Leser sich ernst genommen fühlt, darf die Sprache auf keinen Fall anbiedernd wirken. Nur der Dialog darf nah an der Originalsprache sein alles andere wirkt schnell peinlich« sagt Vera Fiebig, Programmleiterin Schneider-Buch. Wenn Sie mehr über das Thema »Das gute Buch« wissen wollen, schauen Sie heute ins BÖRSENBLATT - Spezial Kinder -und Jugendbuch.
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