Damit stehen die Buchverlage für rund ein Viertel des Konzernumsatzes. Besonders das Geschäft in den USA und Großbritannien sei überdurchschnittlich gut gelaufen, hieß es. In beiden Ländern seien Bestseller von Autoren wie James Patterson, Christopher Hitchens oder der Fußball-Legende Bobby Charlton äußerst erfolgreich gewesen.
Marktbeobachter schätzen den Umsatz in den USA auf rund 430 Millionen Euro, womit Hachette an der Bertelsmann-Tochter Random House vorbeiziehen würde. Zur Umsatzsteigerung steuerte auch die Time-Warner-Buchgruppe bei, die 2006 übernommen worden war, rund 80 Millionen Euro bei. Auch im Heimatmarkt Frankreich sowie in Spanien zeigte sich das Unternehmen zufrieden.
Die vollständigen Ergebnisse veröffentlicht das Unternehmen im März.