Der Konzernumsatz ging bedingt durch den Verkauf des Musikverlagsgeschäfts und den schwachen Kurs des US-Dollars um 2,8 Prozent auf 18,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 19,3 Milliarden Euro) zurück. Bereinigt um Portfolio- und Wechselkurseffekte habe der Umsatz jedoch auf dem hohen Wert des Vorjahres gelegen, heißt es aus Berlin. Die operative Umsatzrendite erreichte erneut 9,7 Prozent.
Wachstumstreiber im vergangenen Jahr waren erneut die RTL Group und der Medien- und Kommunikationsdienstleister Arvato. Der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr lag bedingt durch die Schwäche im Tiefdruckgeschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis unter Vorjahresniveau, ebenso die Buchverlagsgruppe Random House. Die Direct Group wies 2007 einen deutlich gesunkenen Umsatz- und Ergebnisbeitrag auf.
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