Bundesbank

Weniger Falschgeld im ersten Halbjahr

24. Juli 2015
Redaktion Börsenblatt
In den ersten acht Monaten hat die Bundesbank 19.913 falsche Euro-Banknoten im deutschen Zahlungsverkehr registriert. Die Die Schadenssumme beträgt laut Mitteilung der Bundesbank ca. 1,8 Millionen Euro.
In Deutschland bleibe die 50 Euro-Note trotz einer weiter rückläufigen Entwicklung der am häufigsten gefälschte Notenwert, stellt die Bank fest. Insgesamt würden sich die Fälschungen nun wesentlich gleichmäßiger über die Stückelungen der 20, 50, 100 und 200 Euro-Noten verteilen, als dies in früheren Perioden der Fall gewesen sei. Auf 10.000 Einwohner kommen pro Jahr fünf gefälschte Geldscheine.