Das 4-GB-Modell des "Que" soll 649 Dollar (452 Euro) kosten, die 8-GB-Ausgabe 799 Dollar (556 Euro). Der E-Reader kann in den USA bundesweit in den Filialen des US-Buchhändlers Barnes & Noble bezogen werden oder online auf der Website des Herstellers. Vorbestellungen sind ab sofort möglich.
Hauptkonkurrent für den "Que" ist der Kindle DX, der günstiger zu haben ist: Weltweit wird E-Reader von Amazon einheitlich für 489 Dollar (340 Euro) verkauft.
Der Que ProReader ist 8,5 x 11 Zoll (21,6 x 28 Zentimeter) groß und nur 8,5 Millimeter dick. Damit ist eines der größten und flachsten Geräte auf den Markt. Es unterscheidet sich von anderen Readern durch ein Display auf Kunststoff-Basis. Produziert wird das Display in Dresden.
Bei den anzeigbaren Formaten setzt Plastik Logic auf Offenheit. So werden die Formate PDF, GIF, RTF, Visio, JPEG, PNG, HTML, BMP, eReader-DRM von Adobe und ePub unterstützt. Auch Microsoft-Office-Dateien sollen angezeigt werden können.
Mehrfarbige Darstellungen leistet der Reader nicht. Dies könnte ein Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Herstellern sein, die bereits mit Farb-Displays in den Startlöchern stehen.
Ob und wann das Gerät in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht klar.
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