Hugendubel musste 2009 zum Rotstift greifen. Die Zahl der Personalstellen (und –stunden) wurde reduziert, nach offiziellen Angaben gab es unternehmensweit allein 70 betriebsbedingte Kündigungen (plus 70 weitere bei Buch Habel).
Um die entstandenen Lücken zu füllen und sich zugleich den Rücken freizuhalten, setzt das Unternehmen - Gerüchten zufolge - auch auf Zeitarbeit. Stimmt das?
boersenblatt.net hat in der Münchner Zentrale nachgefragt. Die Antwort: „Wir setzen keine ´Leiharbeiter´ ein. In unseren Filialen läuft gerade ein Test, die Bearbeitung des Wareneingangs als Dienstleistung von einer Fremdfirma bearbeiten zu lassen. Mit dieser Maßnahme wollen wir ein Stück weit unsere Buchhändler entlasten, damit Sie sich noch stärker als bisher auf Ihre eigentlichen Aufgaben wie die Beratung der Kunden konzentrieren können.“