Von Wien aus Osteuropa näher an uns heranzuholen und im trüben Monat November vorweihnachtlichen Bücherglanz zu verbreiten: Klingt das etwa nicht plausibel?
So viel zur Idee. Die Realität ist dann oft ein bisschen grauer, fast so wie ein richtiger November. Und also wurden Klagen laut über zu hohe Stand- und Eintrittspreise, fehlendes Flair, mangelnde Werbung und wegbleibende Besucher.
Ist die Messe-Idee deswegen gescheitert? Nicht notwendig. Nur Halbgutes jedoch ist zu wenig. In Zeiten, wo eingeführte Messen wegen ausbleibender Aussteller aufgeben, muss eine neue Messe sogar besser sein als nur gut, um Aussteller und Besucher zu überzeugen. Das aber ist eine handfeste Herausforderung.
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