Zugleich erhöht der Online-Händler "Publishers Weekly" zufolge den Druck auf britische Verlagshäuser, mehr elektronische Bücher verfügbar zu machen. Das Angebot ist nicht zuletzt wegen der zähen Verhandlungen um angemessene Autorenhonorare begrenzt. Auch amerikanische E-Book-Verlage wie Rosetta Books wollen britischen Agenten E-Books schmackhaft machen und bieten Backlistlizenzen mit dem Recht auf exklusive Vermarktung durch Amazon an. In den USA hatte die Niedrigpreispolitik Amazons Verlage dazu veranlasst, E-Book-Rechte zurückzuhalten.