- Unzählige Reihen von Kleinkindern in obligatorischen Zweiergrüppchen, die jeden Gang zu bevölkern scheinen
- Ein enthusiastischer Moderator, der nicht verstehen kann, warum man mit Geld um sich wirft (siehe hierzu auch Centaktion)
- Ein Cosplayfotoshooting auf der Messetoilette, bei der das Model doch bitte eine Szene aus Sailor Moon nachspielen soll
- Gruppenduschen im Internat des deutschen Buchhandels
- Messecrepés (auch nicht billiger)
- Wiedersehen mit guten Freunden
- Die Erfahrung, dass nach stundenlangem Marsch nie eine Bank frei ist
- Und natürlich: Bücher, Bücher, Bücher!
Wieder zu Hause angekommen werden wir sicher noch einmal zwei Tage brauchen um all die Eindrücke und Erfahrungen, die wir gemacht haben, zu verarbeiten. Trotz schlechtem Wetter, wunden Füßen und dem Gefühl, auf der Stelle in Sekundenschlaf verfallen zu können, hat es sich aber gelohnt. Und so heißt es vielleicht schon im nächsten Jahr: Hallo nochmal, Leipzig!