"Machenses hibsch"

18. März 2011
Redaktion Börsenblatt
Nach zwei spannenden Messetagen wird es Zeit zu sagen: Lebewohl Leipzig! In den vergangenen 48 Stunden haben wir viel erlebt, gestaunt, geschmunzelt und ab und an auch mal geschmollt. Die eindrucksvollsten Erlebnisse möchten wir hier noch einmal Revue passieren lassen.
  • Unzählige Reihen von Kleinkindern in obligatorischen Zweiergrüppchen, die jeden Gang zu bevölkern scheinen
  • Ein enthusiastischer Moderator, der nicht verstehen kann, warum man mit Geld um sich wirft (siehe hierzu auch Centaktion)
  • Ein Cosplayfotoshooting auf der Messetoilette, bei der das Model doch bitte eine Szene aus Sailor Moon nachspielen soll
  • Gruppenduschen im Internat des deutschen Buchhandels
  • Messewürstchen für 3 €
  • Messecrepés (auch nicht billiger)
  • Viele nette Menschen
  • Regen, Wind und Wetter
  • Wiedersehen mit guten Freunden
  • Die Erfahrung, dass nach stundenlangem Marsch nie eine Bank frei ist
  • Und natürlich: Bücher, Bücher, Bücher!

Wieder zu Hause angekommen werden wir sicher noch einmal zwei Tage brauchen um all die Eindrücke und Erfahrungen, die wir gemacht haben, zu verarbeiten. Trotz schlechtem Wetter, wunden Füßen und dem Gefühl, auf der Stelle in Sekundenschlaf verfallen zu können, hat es sich aber gelohnt. Und so heißt es vielleicht schon im nächsten Jahr: Hallo nochmal, Leipzig!