St. Galler Buch-Biennale 2011

Wozu Bücher in digitaler Zeit?

8. April 2011
Redaktion Börsenblatt
Der Frage nach der Bedeutung des gedruckten Buchs in digitalen Zeiten widmet sich am 15. April eine prominent besetzte Podiumsdiskussion auf der Buch-Biennale der Stiftung St. Galler Zentrum für das Buch.

An der Diskussion beteiligen sich laut Ankündigung der Stiftung St. Galler Zentrum für das Buch Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin), Karin Graf (Literaturagentin, Berlin), Jochen Hoerisch (Universität Mannheim), Jean-Frédéric Jauslin (Direktor des Bundesamts für Kultur), Daniel Landolf (Geschäftsführer des Schweizer Buchhändler- und Verleger Verbands / SBVV), Martin Meyer (Feuilleton-Chef NZZ); die Moderation übernimmt Vincent Kaufmann (Universität St.Gallen).

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 15. April, in der Lokremise in St. Gallen statt.

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