Das Rechnungsgeschäft soll sich sogar um bis zu 16 Prozent verbessert haben. Branchenbeobachter Boris Langendorf begründet dies mit den drei zusätzlichen Werktagen, die durch den verschobenen Pfingsttermin entstanden sind. Sollte es bei diesen Zahlen bleiben, hätte sich der kumulierte Jahresumsatz nach fünf Monaten wieder auf 1,4 Prozent ins Positive gedreht. Die Barumsätze und die Kundenzahlen schnellten ersten Prognosen zufolge um elf Prozent in die Höhe. Endgültige Zahlen zur Umsatzentwicklung sollen am 7. Juni vorliegen.
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