Laut der Agentur Bloomberg hat Colby die Klage am 16. Juni am U.S. District Court in Manhattan eingereicht. Colby argumentiert, dass er den Namen "iBooks" 2006 und 2007 im Zuge der Insolvenz der New Yorker Byron Preiss Visual Publications erworben habe. Der 2005 verstorbene Verleger Byron C. Preiss galt als ein Pionier des elektronischen Publizierens. Sein Verlag produzierte früh CD-ROM's und E-Books. Seit 1999 erschienen bei Preiss mehr als 1.000 Bücher unter der Marke "iBooks".
Seit dem Start des iPad im April 2010 verkauft Apple in seinem iBookstore E-Books, ergänzt um eine App unter dem Namen "iBooks". Laut Medienbericht sind "iBook" und "iBooks" allerdings bereits durch Apple beim US-Patent- und Markenamt geschützte Handelsmarken, dies soll auch für Software, die elektronische Bücher unterstützt, gelten.