Seit zehn Jahren zeichnet die VGH-Stiftung, eine Gründung der VGH Versicherungen, mit dem Preis Bibliotheken in Niedersachsen und Bremen für ihre vorbildliche und innovative Arbeit aus. Insbesondere werde laut Pressemitteilung bei den Bibliotheken auf ein unverwechselbares Profil, benutzerfreundliche Bestandspräsentation, wirksame Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, engagierte Zusammenarbeit mit Partnern und zeitgemäßen Einsatz neuer Technologien geachtet.
Um den mit 10.000 Euro dotierten Bibliothekspreis können sich hauptamtlich geführte öffentliche, private, wissenschaftliche und kirchliche Bibliotheken bewerben. Für Büchereien im ländlichen Raum, deren Gemeinden bis zu 15.000 Einwohner umfassen, ist der mit 5.000 Euro dotierte "Bibliothekspreis für kleinere Bibliotheken" vorgesehen. Zusätzlich können auf Beschluss der Jury maximal zwei Sonderpreise in Höhe von insgesamt 3.000 Euro für besondere Leistungen vergeben werden. Über die Vergabe der Auszeichnungen entscheidet eine unabhängige siebenköpfige Fachjury.