Kommentar von Torsten Casimir zu Borders
Wer sich zu spät bewegt
27. Juli 2011
Die Pleite des Buchhandelsriesen Borders gibt mehrfach zu denken. Erstens mit Blick auf die Verlage: Sie haben nun den doppelten Schaden – als Gläubiger, die einen beträchtlichen Teil ihrer Außenstände in den Wind werden schreiben müssen; und als Produzenten, denen ein bedeutender Vertriebspartner verloren geht.
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