Kobo-CEO Michael Serbinis sieht sich mit seiner Europa-Offensive auf dem richtigen Weg. "Die Nachfrage nach einem eBook-Service, der auf allen mobilen Geräten, wie Smartphones, Tablets und E-Readern, gleichermaßen verfügbar ist, ist in Europa enorm", wird er in einer Mitteilung des Unternehmens zitiert. "Mithilfe unseres lokalen Angebots möchten wir auch europäischen Kunden eine neue Leseerfahrung bieten. Gleichzeitig kommen wir unserer Vision ein Stück weit näher, allen Menschen weltweit zu ermöglichen, auf jedem Gerät lesen zu können und ihre Liebe zu Büchern jederzeit mit Freunden und Bekannten zu teilen.”
Die Expansion soll nun Schritt für Schritt weitergehen: Als nächstes stehen auf Serbinis' Agenda Spanien, Frankreich, Italien und die Niederlande.