Auszeichnung

Würth-Literaturpreis für Maxim Biller

6. Juli 2015
Redaktion Börsenblatt
Der Berliner Autor und Journalist Maxim Biller erhält den Würth-Literaturpreis 2012. Er erhalte den Preis für seinen Text "Liebe auf israelisch", teilte die Universität Tübingen mit.
Biller schreibt unter anderem für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" die satirische Kolumne "Moralische Geschichten". Die Preisverleihung fand gestern im Museum Würth in Künzelsau statt.

Das Thema der Ausschreibung stellte die Autorin Brigitte Kronauer während der Tübinger Poetik-Dozentur an der Universität Tübingen im November 2011 - es lautete: „Es gibt eine Zeit der Sehnsucht, wo ihr Gegenstand noch keinen Namen trägt“. 

Der 1997 gestiftete und mit insgesamt 7.500 Euro dotierte Literaturpreis des Montagetechnik-Unternehmens Würth wird alle zwei Jahre verliehen. Frühere Preisträger waren unter anderen der Schriftsteller Hermann Lenz und die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller.