Auszeichnung

Hotlist: Fußballbuch des Jahres

6. Juli 2015
Redaktion Börsenblatt
Zur Jahresmitte nominierten die Jurorinnen und Juroren der Deutschen Akademie für Fußballkultur jeweils eine Neuerscheinung. Am 19. Oktober wird in Nürnberg das Fußballbuch des Jahres gekürt: Preissumme 5.000 Euro.

Alle Veröffentlichungen (ab August 2011) bis einschließlich Juli dieses Jahres  konnten auf die Hotlist kommen, "sofern sie einen eindeutigen Bezug zum Thema Fußball vorweisen können und in deutscher Sprache erschienen sind", so das Institut für Fußballkultur. Belletristik, Drama, Lyrik, Sachbuch, wissenschaftliche Studie, Kinder-/Jugendbuch und Bildbände - die Wahl der Gattung ist auch in diesem Jahr zweitrangig.

Die Nominierten:

Thomas Kistner: "Fifa-Mafia. Die schmutzigen Geschäfte mit dem Weltfußball" (Droemer Knaur)

Serhij Zhadan (Hg.): "Totalniy Futbol. Eine polnisch-ukrainische Fußballreise" (Suhrkamp)

Michael Horeni: "Die Brüder Boateng – Drei deutsche Karrieren" (Klett-Cotta)

Wolfgang Weisgram: "Im Inneren der Haut. Das Leben des Fußballspielers Matthias Sindelar" (Egoth Verlag)

Moritz Volz: "Unser Mann in London" (Rowohlt Taschenbuch)

Dietrich Schulze-Marmeling: "Der König und sein Spiel. Johan Cruyff und der Weltfußball" (Verlag Die Werkstatt)

Hernán Rivera Letelier: "Der Traumkicker" (Insel Verlag)

Moritz Rinke: "Also sprach Metzelder zu Mertesacker. Lauter Liebeserklärungen an den Fußball" (Kiepenheuer & Witsch)

Matthias Berghöfer (Hrsg.): "1904 Geschichten. Mit Schalke is wie wennze fliechs" (Verlag Die Werkstatt

Armin Kratzert: "Beckenbauer taucht nicht auf" (Verlag P. Kirchheim)

Thomas Franke, Marko Hoffmann: "neunzehn87. Der Triumphzug des 1. FC Lok Leipzig durch Europa" (Connewitzer Verlagsbuchhandlung)

Janusz Taborek, Artur Tworek, Lech Zielinski (Hrsg.): "Sprache und Fußball im Blickpunkt linguistischer Forschung" (Verlag Dr. Kovač)