Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2012

Finalisten stehen fest

6. Juli 2015
Redaktion Börsenblatt
Zehn Titel haben es auf die Shortlist zum Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2012 geschafft. Das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben den Preis, der am 11. Oktober im Rahmen der Buchmesse verliehen wird.

Eine Jury aus Wirtschaftsvertretern unter Vorsitz von Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblatts, wählt aus den zehn Titeln auf der Shortlist das beste Wirtschaftsbuch des Jahres. Das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben den Preis, so die Mitteilung, um die Wirtschaftsliteratur zu fördern. Zu den Auswahlkriterien gehöre neben innovativer Themensetzung oder einem neuen Blickwinkel auch Verständlichkeit und Lesbarkeit. In diesem Jahr wird der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis zum sechsten Mal verliehen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.

Folgende zehn Bücher stehen auf der Shortlist 2012:

  • Hanno Beck:
 Geld denkt nicht. 
Wie wir in Gelddingen einen klaren Kopf behalten (
Hanser)
  • Josef Braml:
 Der amerikanische Patient
. Was der drohende Kollaps der USA für die Welt bedeutet
 (Siedler)
  • David Graeber:
 Schulden
. Die ersten 5000 Jahre
 (Klett-Cotta)
  • Rainer Hank:
 Die Pleite-Republik. 
Wie der Schuldenstaat uns entmündigt und wie wir uns befreien können (
Blessing)
  • Dieter Haselbach, Armin Klein, Pius Knüsel, Stephan Opitz:
 Der Kulturinfarkt. 
Von allem zu viel und überall das Gleiche (
Knaus)
  • Alexander Neubacher:
 Ökofimmel. 
Wie wir versuchen, die Welt zu retten – und was wir damit anrichten (
DVA)
  • Henrik Müller: 
Euro-Vision. 
Warum ein Scheitern unserer Währung in die Katastrophe führt
 (Campus)
  • Bert Rürup, Dirk Heilmann:
 Fette Jahre. 
Warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat (
Hanser)
  • Susanne Schmidt:
 Das Gesetz der Krise
. Wie die Banken die Politik regieren (
Droemer)
  • Tomas Sedlacek: 
Die Ökonomie von Gut und Böse
 (Hanser)