Ausgezeichnet wurden Anna Kim (Österreich), Lada Zigo (Kroatien), Laurence Plazenet (Frankreich), Viktor Horvath (Ungarn), Kevin Barry (Irland), Emanuele Trevi (Italien), Giedra Radvilaviciute (Litauen), Gunstein Bakke (Norwegen), Piotr Pazinski (Polen), Afonso Cruz (Portugal), Jana Benova (Slowakei) und Sara Mannheimer (Schweden).
Neben einem Preisgeld von 5.000 Euro erhalten die Autoren vorrangige Unterstützung aus dem Kulturprogramm der Europischen Union für die Übersetzung ihrer Werke in andere Sprachen, teilte die Europäische Kommission heute mit. Die Preisträger werden am 22. November in Brüssel geehrt.