Antiquariat

"Teurer, komplizierter, ausschließlich mit Nachteilen behaftet"

Drei Skandale, mindestens. Die neue Warenpost international aus der Sicht eines Versandantiquars. Ein Gastbeitrag von Otto W. Plocher, Kirchhain.

Seit Jahren betreiben wir ein Versandantiquariat, das Bücher vor allem über das Internet verkauft und mit der Deutschen Post und DHL in alle Welt verschickt. Der Auslandsversand hat einen nicht unerheblichen Anteil am Bestellaufkommen. Circa 15 bis 18 Prozent der Bestellungen gehen ins Ausland, 20 bis 25 Prozent der Umsätze werden über den Export erwirtschaftet.

Bisher erfolgte der Versand in Ausland bei hochpreisigen und schwergewichtigen Büchern durch die internationalen Paketmarken der DHL. Bei nicht hochpreisigen Büchern bis fünf Kilogramm Gewicht erfolgte der Versand als eingeschriebene Sendung Buch international zum Kilotarif. Vor allem für Sendungen in Nicht-EU-Länder (also auch für die wichtigen Märkte Schweiz, Norwegen, USA, Kanada, Südamerika usw.) war diese günstige Versandmöglichkeit enorm wichtig. Täglich haben wir mehrere internationale Sendungen als Priority-Büchersendungen verschickt. Wenn man Economy-Versand statt Priority wählte, war dies sogar noch etwas günstiger.

Die Abwicklung war denkbar einfach: Die Sendungen wurden gepackt und gewogen, eine summarische Einlieferungsliste ausgefüllt, vorher bestellte Einschreibemarken wurden appliziert, die Nummernduplikate der Einschreibemarken in die interne Postausgangsliste und die externe Abholliste eingeklebt. Die Abrechnung erfolgte nach Einlieferungsliste im Briefzentrum.

Diese Herrlichkeit fand zum 1. Januar 2019 ein jähes, und vor allem: ein unangekündigtes, Ende. Am 2. Januar erfuhren wir durch Zufall, dass unsere Versandroutinen für den Auslandsversand komplett geändert werden müssen. Die Deutsche Post hat uns keine Vorankündigung geschickt, keinerlei Anleitung für den geänderten Versand gegeben, keinerlei Support bei der Buchung der neu eingeführten Warenpost international gewährt und erst nach mehrmaligen Anfragen im zuständigen Briefzentrum einen Kontakt zu einem Fachberater vermittelt, der von seinem Arbeitgeber, der Deutschen Post, über das neue Produkt ebenfalls kaum informiert worden war. Alle Hotlines der Deutschen Post, die wir angerufen haben, alle Direktkontakte, die wir genutzt haben, waren über das Thema Warenpost wenig oder gar nicht informiert. Wohl gemerkt, ich spreche von qualifizierten Mitarbeitern in Briefzentren, im Vertrieb und an der Geschäftskundenhotline. Wir bekamen nicht einmal ein neues Preisverzeichnis, obwohl die Post (Briefpost und Paketpost) bei uns täglich gegen eine nicht geringe Monatsgebühr abgeholt wird. Die Abholer wissen nicht, wie die Warenpost weitergeleitet werden muss, haben das Wort Warenpost nicht einmal gehört. Es existieren keine Infoträger, mit denen man die Behälter sachgerecht labeln kann. Ein Mitarbeiter im Briefzentrum vermutete, die Sendungen seien als Postexpress zu behandeln, genau wisse er das aber nicht.

Das ist in meinen Augen der erste Skandal. Ich hätte niemals geglaubt, dass eine solche Desorganisation in Deutschland möglich ist.

Der zweite Skandel liegt in den Bedingungen der Warenpost selbst. Einerseits sind die Sendungen gegenüber den herkömmlichen Büchersendungen teilweise erheblich teurer und auf 2,00 Kilogramm Maximalgewicht begrenzt. Die Versandkosten ins Ausland erhöhen sich drastisch – es ist leicht zu prognostizieren, dass dadurch die Exporte abnehmen und unsere Umsätze sinken werden. Andererseits bringen die erzwungenen Online-Buchungen für jede einzelne Sendung einen erheblichen Mehraufwand für die Versandabteilung mit sich. Schnittstellen zur Automatisierung für Warenwirtschaftsprogramme im Antiquariatsbereich stellt die Deutsche Post natürlich auch nicht zur Verfügung. Wir rechnen daher bei drei bis sechs Sendungen täglich mit einem Mehraufwand von 30 bis 40 Minuten – nicht nur, weil die übrigens mangelhafte Onlinemaske durchlaufen werden muss (mehrfache Abstürze, Adressfeld Straße viel zu klein, kein Journalausdruck möglich, selbstentleerender Warenkorb), sondern weil sich die gesamte Dokumentations- und Packroutine ändert: Die Sendungen müssen vor der Online-Buchung fertig gepackt und dann exakt gewogen werden, damit erst dann die Online-Buchung durchgeführt werden kann, danach wird die nummerierte Versandmarke appliziert, und danach muss die Nummer dieser Marke nunmehr von Hand in die externe Postausgangsliste und die Abholliste eingetragen werden. Eine externe Packstube (zum Beispiel in einem Außenlager) ohne Internetanschluss ist gar nicht mehr möglich, weil damit ein ewiges Hin- und Hergehappel zwischen Packstube und Büro verbunden wäre, der manuelle Aufwand der Nummernübertragung in diverse Listen in fehleranfällig und erheblich – kurz und gut: Das ganze Verfahren ist eine deutliche Erschwernis auf dem Rücken der Postkunden, die für diesen wunderbaren Quatsch auch noch mehr bezahlen müssen.

Mehr bezahlen? Nein, deutlich mehr bezahlen, wie Beispiele belegen:

(1) Ein Buch mit einem Gewicht von 2,5 Kilogramm in die Schweiz kostete als eingeschriebene kilotarifierte Büchersendung Priority 18,30 Euro (0,80 Euro Grundgebühr+ 15 Euro Kilotarif + 2,50 Euro Einschreibegebühr). Heute nur noch als Paket für circa 30,00 Euro möglich = Mehrkosten 11,70 Euro.

(2) Eine Buch mit einem Gewicht von 3,8 Kilogramm nach Japan kostete als eingeschriebene kilotarifierte Büchersendung Priority 26,10 Euro (0,80 Euro Grundgebühr + 22,80 Euro Kilotarif + 2,50 Euro Einschreibegebühr). Heute nur noch als Paket für circa 46,00 Euro möglich = Mehrkosten 19,90 Euro.

(3) Ein Buch mit einem Gewicht von 1,1 Kilogramm nach Norwegen kostete als eingeschriebene kilotarifierte Büchersendung Priority 9,90 Euro (0,80 Euro Grundgebühr + 6,60 Euro Kilotarif + 2,50 Euro Einschreibegebühr). Heute nur noch als eingeschriebene Warenpost für 19,25 Euro möglich = Mehrkosten 9,35 Euro.

(4) Ein "Durchnittsbuch" mit einem Gewicht von 0,65 Kilogramm nach Frankreich kostete als eingeschriebene kilotarifierte Priority-Büchersendung 7,20 Euro (0,80 Euro Grundgebühr + 3,90 Euro Kilotarif + 2,50 Euro Einschreibegebühr). Heute nur noch als eingeschriebene Warenpost für 9,25 Euro möglich = Mehrkosten 2,05 Euro.

Diese drastischen Preissteigerungen sind der dritte Skandal. Sie setzen vor allem kleine Unternehmen massiv unter Druck, die sich den Kilotarif-Vertrag (den es bei der Warenpost auch noch gibt) wegen der hohen Mindestmenge von 500 Stück pro Quartal nicht erlauben können. Hier werden Großversender (vulgo: die bekannten Massenramscher unseres Gewerbes) bevorzugt gegenüber den Klein- und Mittelversendern.

Und darauf soll das Ganze ja wohl hinaus: Die Benachteiligung und Gängelung der zahlreichen Kleingewerbetreibenden, die mit ihrem Klein-Klein unverhältnismäßig viel Aufwand machen.

Natürlich können wir die Versandkosten für den Auslandsversand an die Kunden weitergeben – die Folge werden abnehmende Bestellungen sein, das ist sicher wie das Amen in der Kirche. Übrigens haben unsere Kunden wegen der fehlenden Vorankündigung der Deutschen Post bis zum 2. Januar noch Bücher zu den alten Versandkosten bestellen können …

Fazit: Die Ablösung der Sendungsart Buch international / Buch international Kilotarif durch die Warenpost ist in jeder Beziehung Schrott – Teurer, komplizierter, ausschließlich mit Nachteilen behaftet und dazu noch miserabel organisiert. Von der katastrophalen Kommunikation gegenüber uns, den gewerblichen Kunden der Post, ganz zu schweigen.

Man sollte sich sofort nach einem neuen Versandunternehmen umschauen, wenn man nicht wüsste, wie es bei den Mitbewerbern teilweise zugeht …

Otto W. Plocher

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29 Kommentar/e

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  • Otto W. Plocher

    Otto W. Plocher

    ERGÄNZUNG: Das Gerücht geht mächtig um, dass es bei der neuen Warenpost immerhin eine Höherversicherungsmöglichkeit als Zusatzleistung gibt, wie derzeit auch beim Wertbrief. Es versteht sich von selbst, dass man auch zu dieser Frage keinerlei qualifizierte Informationen von Schalterbeamten und Kundenbetreuern erhält... Naja, packen wir dieses Informationsversagen großzügig noch zu Skandal Nummer eins, kommt ja 'eh nicht mehr drauf an.

  • Erwin Koriander

    Erwin Koriander

    Das ist nett von dem Herrn Plocher, dass er uns so ausführlich unsere Arbeit erklärt.

    Was mich aber viel mehr interessiert: Wenn ich kein Buch mehr als Brief verschicken darf, wie will die Post mich daran hindern? Werden Briefe nun einfach mal so aufgemacht? Gilt das Briefgeheimnis nicht mehr? Es handelt sich immerhin um Artikel 10 des Grundgesetzes:

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 10
    (1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.
    (2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, daß sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und daß an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.

    Ein neues Gesetz zum Wohle der Warenpost ist mir bisher nicht bekannt, und ich hoffe doch inständig, dass wir zum meinem Lebzeiten nicht bei "Fahrenheit 451" ankommen. Auf welcher Rechtsgrundlage will also nun die Post kontrollieren, ob nicht vielleicht doch ein Büchlein in dem Maxibriefkarton ist ?

  • Thomas C. Cubasch

    Thomas C. Cubasch

    Da bezüglich dieser enormen Veränderung FEUER AM DACH ist, wäre es dringend geboten, dass sich Börsenverein, Hauptverband und SBVV - eventuell sogar konzertiert - als Feuerwehr an die Deutsche Post wenden.
    Die Zeit der Überfälle sollte - lange nach dem Wilden Westen - endgültig vorbei sein.

  • Jens Falk

    Jens Falk

    Die Probleme, die Herr Plocher anspricht, sind hausgemachte Probleme und er sollte sich bei seinen Softwarelieferanten beschweren. Nur noch Anbieter von Antiquariatssoftware scheinen, nach den Schilderungen von Herrn Plocher, noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein. Jeder Anbieter von Software für den Versandhandel bietet die Nutzung der Schnittstellen der Versanddienstleister an. Herr Plocher sein Laden würde wesentlich effektiver im Bereich Versand arbeiten, würde er zum Beispiel die Schnittstellen DHL-Versenden und Internetmarke nutzen und dies nicht erst seit Einführung der neuen Produkte wie Warenpost und Warenpost International.

    Wir legen die fertig gepackte Sendung auf die Waage und diese übermittelt über USB das Gewicht an die Software. Mit einem Mausklick wird die Versandart gewählt und mit Klick wird das Versandlabel ausgedruckt. Fertig!

    Im Außenlager geht das auch mittels Mobilfunk-Stick und Notebook. Und beim Außenlager, welches in einem Funkloch liegt, wird einfach mittels Pickliste in das Lager umgelagert in dem dann ein Internetanschluß ist.

    Durch die standartisierten Labels, die maschinell verarbeitet werden können, verringert sich auch die Laufzeiten, so daß der Kunde fast immer am nächsten Tag sein Buch hat. Das geht natürlich nicht mit abgelegten Briefmarken und handschriftlicher Adreßaufbringung.

    DHL und die Post haben frühzeitig, die Produktänderungen angekündigt, so daß die Entwickler ausreichend Zeit hatten, dies zu berücksichtigen. Aber auch zahlreiche Fachmedien haben über die Produkte von Post und DHL informiert. Einfach Warenpost bei Google News suchen, sollten Zweifel bestehen.

    Auch die Angaben zu den Preisen kann ich nicht nachvollziehen. Wenn Herr Plocher bei der Größe seines Unternehmens keine individuellen Verträge mit Versanddienstleistern abschließt, sollter er nicht DHL und der Post die Schuld für überhöhte Preise geben.

  • Otto W. Plocher

    Otto W. Plocher

    Sehr geehrter Herr Falk,

    Ihre Darstellung ist teilweise unrichtig, v.a. die abschließende Passage zu den Preissteigerungen. Selbst wenn man die "vollautomatisierte Packstube", für die Sie werben, akzeptieren wollte (für mich eine recht ambivalente Vorstellung): Ein individueller Vertrag mit der DHL für den nationalen und internationalen Paketversand, selbst bei relativ vielen Paketsendungen im Jahr, wird niemals die Preisvorteile der nationalen Büchersendung, der ehemaligen internationalen Büchersendung oder (bei schweren Paketen) die Vorteile der Paketmarken von Antiquariat.de / ZVAB ausgleichen. Mit einem solchen DHL-Individualvertrag, der ohnehin nur für mittelgroße Versender infrage kommt, ist preislich allenfalls im unteren Gewichtssegment der Sendungen etwas zu sparen. Die nationale Büchersendung bleibt absolut konkurrenzlos, ab einem Versandgewicht von vier Kilogramm ebenso die pauschalisierte DHL-EU-Paketmarke. Da endet die Automatisierung, wenn man nicht insgesamt deutlich höhere Versandpreise in Kauf nehmen und alles elektronisch leitcodieren will - wozu? Um einem Automatisierungsgötzen zu dienen?

    Automatisierte Prozesse und Warenwirtschaftssysteme mögen ja für Buchhändler, deren Warendistribution sich am Vertrieb vorgefertigter, serieller Produkte orientiert, sinnvoll sein - im Bereich Antiquariatssoftware steht für mich die Möglichkeit der qualifizierten Titelaufnahme mit Fotoeinbindung, Backlisting und diversen bibliographischen Features im Vordergrund. Wenn eine Software das kann, ist sie gut. Wenn die Software durch eine sinnvolle Warenwirtschaft ergänzt wird, ist das positiv - ich gebe Ihnen Recht, dass es da leider manchmal hakt; wir sprachen schon darüber. Das muss besser werden. Aber ich opfere nicht das eine Herzenseigene, um das andere Post-AGB-Konforme zu bekommen.

    Eine Anmerkung abschließend: Der Ton macht die Musik. Ihre Redeweise über die Effektivität von "Herrn Plocher sein Laden" entspricht nicht meinen Vorstellungen eines gepflegten öffentlichen Diskurses.

  • Jens Falk

    Jens Falk

    - Büchersendungen national wird derzeit wohl noch nicht abgeschafft, obwohl Warenpost wesentlich attraktiver ist.

    - Büchersendung international wurde durch Warenpost international ersetzt und ist auch im Kilotarif mit Liste zu haben (https://www.deutschepost.de/de/b/briefe-ins-ausla nd/warenpost-international.html)

    - Selbst für Kleinstversender lohnt ein individueller Vertrag mit DHL & Co.

    - Warenwirtschaftssysteme die Ihre beschriebenen Anforderung erfüllen, gibt es sogar kostenlos, z.B. JTL - dort haben Sie dann auch eine Anbindung an DHL & Co.

    - Herrn Plocher sein Laden: orientiert sich eher an Tante Emma-Laden, dem Buchladen 47 in Bonn und meinen Blog "Aus dem Laden". Laden ist nun wirklich kein Begriff bei dem man gekränkt sein sollte.

  • B. Bretschneider

    B. Bretschneider

    Ich kann Herrn Plochers Ausführungen hier im vollen Umfange zustimmen! Dabei stören mich an den Umständen, die mit der Einführung der Warenpost International auf uns im Geschäft zukamen, weniger die (noch) fehlende Schnittstelle mit unserer Software und die daraus resultierende manuelle Eingabe über die - zugegebenermaßen wirklich umständliche und auch in einigen, von Herrn Plocher genannten Punkten schier nicht durchdachte - Eingabemaske der Post.
    Der ärgerliche Punkt an der ganzen Chose ist die mangelnde Kommunikation seitens der Deutschen Post.
    Herr Falk, Sie sprechen davon, die DHL/Deutsche Post habe frühzeitig diese gravierende Änderung angekündigt. Ich frage mich: wo? Und ich hoffe, daß das nicht eine der Art Ankündigung war, wie Douglas Adams sie seinem Protagonisten Arthur Dent zuteil werden ließ, als dieser von dem Abriß seines Hauses erfuhr.

    Die Leiterin der Post, bei der wir unsere Sendungen immer aufgeben, sagte mir, sie habe von der Änderung zu Heiligabend erfahren und gleich versucht, das schnellstens an ihre Kunden weiterzugeben. Wenn selbst Postangestellte erst kurz vor knapp davon erfahren, dann nenne ich das nicht rechtzeitig.

  • Jörg Mewes

    Jörg Mewes

    Herrn Plochers Fazit kann ich nur unterschreiben. Völlig unklar sind auch die Laufzeiten der Warenpost. Ich habe mich entschlossen kpl. auf Paketversand umzustellen. Je nach Bestimmungsland bedeutet dies für die Kunden eine Versandkostenerhöhung von 50-300%. Tröstlich: deutlich schneller, versichert und in der Theorie verfolgbar. Für den Verkauf niedrigpreisiger Titel ins Ausland dürfte das erhebliche Auswirkungen haben.

  • Laura Schönborn

    Laura Schönborn

    Lieber Herr Plocher,

    Sie sprechen mir aus der Seele!

    Die Änderungen wurden auch uns (Verlag) viel zu spät mit geteilt. Die Konditionen der Warenpost International sind äußerst unattraktiv (im Vergleich zu vorher / Presse Buch international) und das Tracking mit die Haftung (bis 20 € inkl. Porto) der reinste Witz! Den Kilotarif erreichen nur die ganz großen.

    So eine Internetmarke zu kaufen war gar nicht so einfach, da der Online-Shop der Deutschen Post noch einige Fehler für die "Warenpost International" aufweist. Ich persönlich habe mich mit verschiedenen Hotline-Beratern rumgeärgert und wurde mehrfach weiter verbunden. Über das Kontaktformular habe ich nach über einer Woche noch keine Antwort erhalten. Unser Geschäftskundenberater wusste leider auch nicht viel. Wir sind mit ihm aber schlussendlich weiter gekommen.

    Es ist im Großen und Ganzen wirklich einfach ein Skandal!

    Schönes Wochenende und viele Grüße aus dem Taunus
    Laura Schönborn
    (Schulz-Kirchner Verlag)

  • Dirk Schröder

    Dirk Schröder

    Herr Falk verwechselt offensichtlich die Versandform nationale Warenpost, die 2018 eingeführt wurde, mit der internationalen Warenpost, die erst ab 2019 eingeführt worden ist.
    Der Hinweis von ihm, man solle Verträge mit DHL abschliessen, ist für Kleinunternehmer an Hohn nicht zu überbieten. DHL verlangt bei kleinen Paketmengen einen höheren Paketpreis als ein Privatkunde bei der Post zahlt.

    Ich habe mich an die Bundesnetzagentur gewandt und hoffe, dass etliche weitere betroffene Buchhändler und auch private Personen diesen Weg gehen, damit diese hoffentlich auf die Post einwirkt, die Versandform der internationalen Buchsendungen zu reaktivieren. Es ist ehrlich gesagt merkwürdig, dass ein ehemaliges Staatsunternehmen wie die Dt. Post derartige Freiheiten besitzt, einfach bestimmte Versandarten aus dem Briefsektor einzustampfen, obwohl diese den Staatsauftrag hat, den Briefsektor als Monopolist in weiten Teilen des Landes zu bedienen, aber vermutlich ist es einfach nur die Gier, um damit dem Tochterunternehmen DHL die Kunden zuzutreiben und ein vielfaches an Umsatz zu machen.

    Als Kleinunternehmer, der die Vorsteuer nicht geltend machen kann, sind die neuen Tarife eine Katastrophe. Kostete bisher die internationale Büchersendung bis 500g im Einzeltarif 3,20 Euro, so kostet die gleiche Leistung nun als internationale Warenpost 4,40 Euro. Von dem Wegfall der Kilo-Tarife für internationale Büchersendungen ganz zu schweigen - hier wirken sich die Preissteigerungen in bestimmten Gewichtsbereichen noch viel extremer aus.

    Der Service einfaches Tracking bei der internationalen Warenpost ist nahezu nutzlos, weil der Kunde keine Unterschrift beim Empfang leisten muss und im Falle eines Verlustes werden lediglich 20 Euro (inkl. Porto erstattet). Gibt man also eine Internationale Warenpost mit 0,6 kg mit dem Service Tracking (ohne Unterschrift) auf, so kostet dies alleine an Porto 11,00 Euro und im Verlustfall gibt es insgesamt 20,00 Euro.

  • M Spann

    M Spann

    Mit Blick auf die enormen Portokosten der neuen "Warenpost International" und hohen technischen wie auch bürokratischen Hürden werden wir den Auslandversand bis auf weiteres und wahrscheinlich auf Dauer komplett einstellen.

  • Erwin Koriander

    Erwin Koriander

    @M Spann

    Einen sehr komplizierten Kommentar haben Sie am 14.01.2019 um 13:14h abgegeben, der, so kurz er auch ist, viele Fragen aufwirft:

    1. Inwieweit sind Sie von den "enormen Portokosten" betroffen?
    2. Welchen Anteil der Portokosten meinen Sie nicht an Ihre Kunden weitergeben zu können?
    3. Sehen Sie Faktoren, durch die Sie mit Ihrem Betrieb gegenüber konkurrierenden Betrieben bei den Portokosten benachteiligt werden?
    4. Welche technischen Hürden sehen Sie, was das Ausfüllen eines Onlineformulars bei Kauf eines Warenpost-Labels angeht?
    5. Inwieweit unterscheidet sich zu Ihrem Nachteil das Ausfüllen des Warenpost-Formulars vom Ausfüllen eines Online-Formulars bei GLS, Hermes, etc. ?
    6. Welche bürokratischen Hürden sehen Sie, die Sie an der Nutzung der Warenpost hindern?
    7. Aus welchen Gründen ist es Ihnen unter kaufmännischen Gesichtspunkten möglich, als Protest gegen die Warenpost den Versand ins Ausland aufzugeben ?
    7.1. Ist Ihr Versandaufkommen so gering, dass Sie einfach darauf verzichten können?
    7.1.1. Wo sehen Sie bei einem geringen Versandaufkommen das Problem, das Online-Formular in Ihrem Web-Browser auszufüllen ?
    7.2. Ist Ihr Versandaufkommen so groß, dass ein Ausfüllen des Formulars nicht zumutbar ist ?
    7.2.1. Sind die Kosten, die eine Einbindung der Warenpost in die von Ihnen genutzte Software zu teuer für Sie ?

    Wie ich es auch drehe und wende: es gelingt mir nicht, die in Ihrem Kommentar dargestellten Zusammenhänge nachzuvollziehen.

  • Carmen

    Carmen

    Diese Warenpost mit dem Onlineformular kostet uns als Kleinversender, ~täglich 5 Stck, enorm viel Zeit.
    -Beim Kilotarif und selbst bei Briefmarken gibt es die Möglichkeit eine csv-Datei hochzuladen. Dem kleineren Händler wird hier diese Möglichkeit verwehrt.
    -Der Warenkorb wird nach kurzer Zeit gelehrt. So ist ein Zusammenführen von mehreren Aufträgen und ein Erhalt einer Sammelrechnung nicht möglich. Für jede Sendung ein A4 Blatt als Rechnung, welche gedruckt und gebucht werden muss.
    -Teilweise sind Formular-Felder zu kurz. Die Adresse in die USA wird auch nicht normgerecht dargestellt.
    -Ich versuche schon seit 8 Tagen, 2 fehlerhafte Aufträge zu stornieren. (Falsches Gewicht gewählt). Es kommt auch nach 4 Anfragen keine Antwort. Man bekommt sein Geld einfach nicht zurück.
    Alles in Allem undurchdacht und irgendwie zusammengestampft, auf Kosten der Kleinversender, der kann sehen wie er damit fertig wird.

  • Erwin Koriander

    Erwin Koriander

    @Carmen

    5 Sendungen: enorm viel Zeit ?

    Auf welch einer Art von Gerät füllen Sie das Formular aus? Mit einem Smartphone?

    Zusammenführen von mehreren Aufträgen zu einer Sammelrechnung funktioniert problemlos.

    "Für jede Sendung ein A4 Blatt als Rechnung, welche gedruckt und gebucht werden muss." Da will ich doch hoffen, dass Sie das schon immer so gehalten haben ...

    Sendungen in die USA lassen sich bei uns problemlos im Formular adressieren.

    Nein, ich bin kein DHL-Mitarbeiter!

    Ernsthafter Vorschlag: vielleicht liegt es an Ihrem Browser. Wir nutzen derzeit Firefox Quantum 64....

  • M Spann

    M Spann

    @Erwin Koriander

    Eine so fein durchnummerierte Fragenliste hatte ich auf meinen kurzen Kommentar nicht erwartet.
    Unsere Situation deckt sich im Großen und Ganzen mit der von Herrn Plocher. Damit ist das meiste bereits gesagt.
    Um einige Ihrer Fragen zu beantwortet (ohne Garantie der Vollständigkeit):
    Als Versandantiquar mit rund 1500 Auslandssendungen/Jahr betrifft uns die de facto Erhöhung der internat. Portokosten sehr direkt.
    Freilich kann man auch diese Portokosten "an die Kunden weitergeben". Weitergeben impliziert, dass da jemand ist, der das Gegebene annimmt. Wenn jedoch die Portokosten in Relation zum Buchpreis aus dem Ruder laufen, gibt es hier berechtigte Zweifel.
    Haben Sie sich das Onlineformular überhaupt angesehen?
    Haben Sie testweise zumindest mal eine Warenpost darüber beauftragt?
    Machen Sie das und stoppen die Zeit. Bekommen Sie es hin, unter 5 Minuten eine Sendung zu beauftragen, zu bezahlen und das Resultat zu drucken?
    Frage 3: die kleinen Versender sind insofern benachteiligt, dass sie nicht in den Genuss des spürbar günstigeren Kilotarifes kommen (mind. 500 Stück/Quartal) und Aufwand für eine Integration der neuen Versandart in eigene Prozesse und Software von geringerem Umsatz getragen wird (soweit eine Integration überhaupt möglich ist - oder schwebt Ihnen vor, das Webformular per Browser-Automatisierung zu steuern?). Die größten Versender sind von der Umstellung vermutlich kaum negativ betroffen, indem der internationale Versand über Paketdienste erledigt wird im Rahmen individueller Vertragskonditionen.
    Frage 5: Wir sind bisher im Versand komplett ohne das Ausfüllen von Formularen pro Sendung ausgekommen (einzige Ausnahme: Paketversand ex-EU)
    Frage 7: anders herum: in der jetzigen Situation legen kaufmännische Gesichtspunkte das Suspendieren des Auslandversandes nahe. Wenn sich die Umstände ändern, insbesondere die Schnittstellenproblematik, kann man neu darüber nachdenken.

  • Jens Falk

    Jens Falk

    Wer keinen Softwareanbieter hat, der zeitnah die jeweils neuen Versandprodukte implementiert und auf Web-Seiten der Versanddienstleister (bei Antiquaren wohl eher Post und DHL ausweichen muß, dem sei empfohlen mal Kontakt zu seinem zuständigen Direkt Marketing Center aufzunehmen. Die Mitarbeiter informieren umfassend. Es werden sogar Webinar angeboten:

    Ein Beispiel: https://www.direktmarketingcenter.de/veranstaltung /webinar-schnell-und-guenstig-kleine-waren-versend en.html

    Grundsätzlich sollte ein jeder mal überlegen, welche Software im Einsatz ist und was diese kostet.

    Nur ein Beispiel: Mit der kostenlosen Software JTL-Wawi hätten zahlreiche Antiquare nicht die Probleme, die sie haben. Das betrifft nicht nur die hier angesprochenen Versandprobleme.

    35.000 Versandhändler setzten JTL ein. Was ist ein Internetantiquar? Richtig ein Versandhändler.



  • Carmen

    Carmen

    (Ich meinte die "internationale Warenpost". )
    -Die Adresse für die USA wird in der Reihenfolge Str. Nr, PLZ Ort auf dem Versandlabel definitiv nicht normgerecht gedruckt.
    -Eine Sammelrechnung ist nur möglich, wenn man alle Aufträge nacheinander eingibt. Eine zwischenzeitliche Pause (zum erneuten Verpacken) ist nicht möglich. Der Warenkorb wird gelöscht und man muß leider ganz von vorne beginnen.
    - Ich kann es bei allen Anbietern vermeiden, (DPD,DHL,Hermes ) ein Formular auszufüllen . Im Onlinehandel hat man keine Zeit für so etwas. Vorher habe ich Einschreibemarken in großem Umfang gekauft und die Adressen aus dem Shop heraus gedruckt. Jetzt brauche ich für die Abwicklung eines Auftrages 10 min mehr. Schließlich darf man keinen Fehler machen. Stornieren kann man das nicht. Sonst Kosten in den Wind gepfiffen.

  • Erwin Koriander

    Erwin Koriander

    @M Spann

    Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.

    Ja, wir haben das Formular seit Jahresbeginn täglich benutzt.
    Ich sehe da keine Probleme, außer bei den Pflichteingaben Email und Telefonnummer.

    Ihren Ausführungen zu den kaufmännischen Fragen der Angelegenheit kann ich nicht zustimmen. Sie entbehren aus der Ferne betrachtet jeglicher kaufmännischer Logik. Aber ich kenne Ihre spezielle Marktsituation ja auch nicht.

    Immerhin haben / hatten wir beide trotz des Stresses durch das Ausfüllen des Online-Formulars noch so viel Zeit, dass wir uns hier austauschen konnten.

  • Carmen

    Carmen

    Jetzt muss ich erst mal den PayPal-Käuferschutz einschalten, um die Stornierung der 2 Labels mit dem falschen Gewicht erstattet zu bekommen. Auf die sofortige Stornierung per Formular und nochmals an 3 verschiedene Emails der Deutschen gab es nicht mal eine automatische Antwort.

  • M Spann

    M Spann

    Wie wir inzwischen in Erfahrung bringen konnten, kann "Buch International" noch übergangsweise bis 28. Februar in gewohnter Form verwendet werden.
    Die Mitarbeiter in den Postfilialen haben Anweisung, Buch Int. Sendungen anzunehmen. Diese können bis zu diesem Stichtag von Postsystemen verbucht und abgerechnet werden.

  • t.mueller

    t.mueller

    Die Eingabemaske fùr Warenbrief int. Ist eine einzige Zumutung. Gerade im Spanisch Sprachigen Raum / Sùdamerika sind die Adressen meist sehr viel länger als die in der Maske dafür erlaubte Satzlänge.
    Auch das für Zusatzinformationen vorgesehene Feld ist viel zu kurz.
    Noch schlimmer wird es bei Schriftsätzen außerhalb des Lateinischen. Momentan habe ich hier Sendungen nach Polen und Japan liegen, die ich nicht frankieren kann, da die Schriftsätze nicht erkannt werden, was sich die Post dabei gedacht hat ist mir ein Rätsel.
    Vorher habe ich per Copy & Paste die komplette Adresse direkt auf den Brief Int. Aufkleber gedrückt, die einzelne Eingabe von Name, Nr etc. Ist ein erheblicher Mehraufwand.
    Schon bei dem Kauf durch den Kunden abgefùhrte Steuern, wie die GST in Australien kann ich nirgendwo im Zoll-Formular eintragen. Alles in allem eine einzige Zumutung, die mit etwas mitdenken von Seiten der Post vermeidbar gewesen wære.

  • Laura Schönborn

    Laura Schönborn

    @ M Spann:

    In welcher Form kann das noch genutzt werden? Als Einlieferungsliste oder haben Sie das anders bei der Post eingeliefert?

    Wir haben das immer als Einlieferungsliste "Presse Buch International" gemacht, aber die für 2018 ist abgelaufen und für 2019 gibt es nur noch eine "Presse International".

  • Otto W. Plocher

    Otto W. Plocher

    # M. Spann: "Wie wir inzwischen in Erfahrung bringen konnten, kann 'Buch International' noch übergangsweise bis 28. Februar in gewohnter Form verwendet werden".

    Lieber Herr Spann, eben dies wird von einem führenden Mitarbeiter in unserem riesengroßen Briefzentrum in Langgöns (täglich bis zu 1 Million Sendungen) auf Anfrage wütend geleugnet.

    Und das ist ja wohl die Punchline in diesem von der Deutschen Post organisierten pata-informationellen Frühkarneval.

  • M Spann

    M Spann

    Wir haben die Aussage "Bis 28.02.2019 können Sie Ihre Produkte wie bisher versenden!" schriftlich von einem Mitarbeiter des Direkt Marketing Center erhalten und werden bis Ende Februar an der alten Versandart Buch Int. Kilotarif festhalten.
    Bis dahin wird hoffentlich das Bestellformular für Warenbrief International seine Kinderkrankheiten los bzw. es bieten sich andere Möglichkeiten der technischen Integration.

    @ Laura Schönborn: als Einlieferungsliste mit einer 2018er Software-Version

  • Otto W. Plocher

    Otto W. Plocher

    Auch uns liegt mittlerweile vom Direktvertrieb der Post eine schriftliche Bestätigung vor, dass mit einer Sondergenehmigung (die offenbar individuell bestätigt werden muss) der Versand als Buch international zum Kilotarif noch bis Ende Februar möglich ist.

  • Carmen

    Carmen

    Betrifft das auch "Brief international bis 28.2".?
    Ich muss t.mueller rechtgeben. Buchstaben mit Apostroph konnte ich nicht eingeben. Ich habe diese dann mit Hand gemalt. Nicht auszudenken , wenn jetzt ein Auftrag aus China oder Russland kommt. Das kann man definitiv nicht eingeben. Da sind die kleineren Mängel ja noch harmlos: voreingestellte Währung"AUD", der Punkt im Gewicht wird von alleine in ein Komma verwandelt, und es kommt eine Fehlermeldung. Kein Feld für "US-Staat", falsche Reihenfolge von PLZ-Nr, Straße-Ort in die USA auf Label, zu kurze Eingabefelder, Leerung des Warenkorbs nach kurzer Zeit, keine Stornierungsmöglichkeit, keine csv Hochladungsmöglichkeit - Hauptsache der Aktienkurs steigt

  • Erwin Koriander

    Erwin Koriander

    Gibt es unterschiedliche Versionen des Web-Formulars?

    Gerade USA und Brasilien bearbeitet, keinerlei Probleme, wobei ich die Reihenfolge von Hausnummer und Straßennamen bei USA-Versand als unbedeutend ansehe.

    Wir gehen über

    https://shop.deutschepost.de/shop/katalog/index.js p

    per Anmeldung in den Shop, und fertig ist es. Die Versandlabel lassen sich wie jede andere Briefmarke auf einer Rechnung mitkaufen. Wir adressieren ausnahmslos in lateinischer Schrift. Und, liebe Frau Carmen, Ihre Sendungen kommen auch dann an, wenn Sie kein Apostroph per Hand nachmalen. Ganz sicher. Es sollen sogar täglich Briefe zugestellt werden, die handschriftlich adressiert worden sind. Man kann es kaum glauben, ist aber so.

  • Carmen

    Carmen

    Anmelden - und fertig, das machen Sie mir bitte vor ! Ich glaube auch nicht, das Sie "Warenpost international" meinen. Ein Adressangabe ist Pflicht, sonst kommt eine Fehlermeldung. Ich muss die Adresse so eingeben, wie ich sie bekomme und Buchstaben abzuändern, ist bestimmt nicht im Sinne der Zusteller im Zielland. Es ist auch email oder Telefon des Kunden Pflicht sowie die Inhaltsangabe , einzeln aufgelistet mit Gewicht und Preis. Währung umstellen in EUR nicht vergessen und Gesamtgewicht eingeben. Fehlende Angaben, oder keine deutschen Buchstaben: kein Labeldruck.

  • Laura Schönborn

    Laura Schönborn

    @ M. Spann: Vielen Dank für den Hinweis! Wir haben mittlerweile auch die Bestätigung, dass wir die Einlieferungsliste Presse Buch International noch zum 28.02.2019 verwenden dürfen. Wenigstens etwas ...

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