Sharlene Anders: Ich sehe gute Chancen in einem Geschäftsmodell, das Verlag und literarische Organisationsentwicklung verbindet und damit unterschiedliche Erlöswege eröffnet. In Unternehmen erlebe ich häufig eine Lücke zwischen der Kultur, die in Leitbildern und Unternehmenswerten beschrieben wird, und der, die im Arbeitsalltag tatsächlich wirkt. Der Buchwirker-Prozess macht diese wirkende Kultur sichtbar und damit veränderbar. Diese Verbindung aus Literatur, Organisationsentwicklung und ungewöhnlichen, eigenständigen Formaten ist zugleich die größte Stärke des wirkverlags im Wettbewerb.