Das empfiehlt Chat GPT der Buchbranche
Die Entwicklung von künstlichen Intelligenzen schreitet rapide voran. Wir haben Chat GPT nach Tipps für das Geschäft von Buchhandlungen und Verlagen gefragt. Kann das gut gehen?
Die Entwicklung von künstlichen Intelligenzen schreitet rapide voran. Wir haben Chat GPT nach Tipps für das Geschäft von Buchhandlungen und Verlagen gefragt. Kann das gut gehen?
Künstliche Intelligenzen können heute sehr viel: Programmieren, Musik schreiben, Bilder aus Textbefehlen erzeugen, Hörbücher einsprechen und Texte schreiben. Oder Bücher anhand von VLB-Angaben passenden (oder manchmal unpassenden) Lesemotiven zuweisen. Irgendwann wird es vielleicht KIs geben, die andere KIs programmieren, um aus uns Menschen schlau zu werden.
Besonders gut im Texten ist Chat GPT, ein Tool, das aktuell kostenfrei genutzt werden kann und für reichlich Gesprächsstoff in den Medien sorgt. Trainiert wurde die KI von OpenAI, zu den Sponsoren zählt allen voran Microsoft. Chat GPT hat im Gegensatz zu anderen KIs keinen Zugriff auf das Internet um sich zu trainieren - und kann deshalb keine aktuellen Suchmaschinen-Einträge etc. auswerten. Und natürlich: Die Antworten von Chat GPT sind nur so gut wie die Trainingsdaten – eine künstliche Intelligenz kann also prima Vorurteile oder Fehler reproduzieren oder auch selbst falsche Schlüsse ziehen.
Auf Nachfrage bei einem Aggregator kam als Antwort: „Ebenso weisen wir darauf hin dass bei Artificial streams (künstlich erzeugte Aufrufe) die Portale keine Ausschüttung von den Portalen über diese Nutzung vorgenommen wird. Daher kann aus den oben genannten Gründen die Klickanzahl bei den Portalen unter dem Video mit deinen Abrechnungszahlen stark abweichen..“