ANZEIGE

Ein Samstag im August

23. Juli 2026
TONI HECHT

Ein Sommer, eine Familie und ihre Geheimnisse: Mit ihrem Romandebüt "Ein Samstag im August" erzählt Birgit Bachmann warmherzig und klug von den Kräften, die Familien zusammenhalten – trotz Verletzungen, verborgener Wahrheiten und unterschiedlicher Lebensentwürfe.

Cover Birgit Bachmann: Ein Samstag im August

Von Geheimnissen und Neuanfängen

Kaum etwas prägt uns so sehr wie die Familie, aus der wir kommen. Niemand kennt unsere Eigenheiten, unsere Verletzlichkeit und unsere Geschichte so gut wie die Menschen, mit denen wir aufgewachsen sind. "Familie ist eine Flickendecke – sie kratzt und sie wärmt", fasst Birgit Bachmann die Widersprüchlichkeit von Familie zusammen. Mit "Ein Samstag im August" hat sie einen Roman geschrieben, der mit großer Menschenkenntnis und Humor von den Zumutungen und dem Trost erzählt, die Familie bedeuten kann.

Ein Familiensystem gerät in Bewegung

Im Mittelpunkt stehen vier Frauen: die 85-jährige Sigrid, ihre Töchter Elvira und Mona sowie ihre Schwiegertochter Kathi. Jede von ihnen versucht auf ihre Weise, mit der eigenen Biografie und den Erwartungen des Alltags zurechtzukommen.

Es ist ein Samstag im August, als Elvira und ihr Mann Jobst auf der Heimreise einem jungen Paar helfen, dessen Auto liegengeblieben ist. Fast zeitgleich lüftet Sigrid ein lang gehütetes Geheimnis – und mit einem Mal gerät das Familiensystem in Bewegung. Mit feinem Gespür für ihre Figuren zeigt Birgit Bachmann, dass Ungesagtes nicht folgenlos bleibt. Das, worüber geschwiegen wird, prägt Familiengeschichten und wirkt über Generationen fort. Entscheidungen, die Jahrzehnte zurückliegen, haben Auswirkungen auch auf das Leben von Kindern und Enkeln. Erst als das Schweigen endet, können Mutter und Kinder, Geschwister und Ehepartner sich neu begegnen – und ein Blick nach vorn wird möglich. 

Birgit Bachmann

Birgit Bachmann

Weite Landschaft, enge Beziehungen

"Ein Samstag im August" spielt in einer Kleinstadt der norddeutschen Tiefebene. Die Landschaft ist offen, der Himmel weit – und der Nachbar weiß, wer zu Besuch ist. Wer hier lebt, kennt einander – doch offenbar kennt längst nicht jeder die ganze Wahrheit. Birgit Bachmann, selbst an der Nordseeküste aufgewachsen, fängt die Besonderheiten des Kleinstadtlebens mit großer atmosphärischer Dichte und feinem Humor ein.

"Ein Samstag im August" ist ein präziser Familienroman, erzählt aus mehreren Perspektiven, der das Aussprechen der Wahrheit als schmerzhaften, aber heilsamen Akt zeigt. Trotz teilweise tragischer Enthüllungen ist das Buch leichtfüßig und mit psychologischem Tiefgang erzählt und jede der Figuren wirkt auf ihre eigene Art liebenswürdig.

Passende Impulse für den Buchhandel

Als Spitzentitel im btb Verlag wird die Veröffentlichung von "Ein Samstag im August" mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne begleitet. Eine große Rezensionsaktion auf Vorablesen, Anzeigen in überregionalen Frauenmagazinen, Hörfunkwerbung sowie Social-Media- und weitere Online-Aktivitäten im Google-Netzwerk sowie auf Perlentaucher.de garantieren eine große Sichtbarkeit zum Erscheinungstermin. Für den Buchhandel stehen Plakate und Leseproben im Dispenser bereit. Birgit Bachmann steht außerdem für Veranstaltungen gerne zur Verfügung.

Auch im Buchhandel stößt das Romandebüt bereits auf positive Resonanz. Gabriele Schulte-Hostede von Hugendubel in Ulm findet: ""Ein Samstag im August" ist ein ganz wunderbarer Roman über den fast alltäglichen Familienwahnsinn und ein wirklich bemerkenswertes Debüt!" Und Stefanie Urmoneit von der Buchhandlung Kreutzer schreibt: "Der Roman hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon aufs Empfehlen an unsere Kundinnen."

 

Ein Samstag im August
Birgit Bachmann
24,00 € (DE)
ISBN 978-3-442-76364-1
256 Seiten
ET: 12.08.2026
btb

Auch als E-Book und Hörbuch erhältlich