Buchhändlerin Carmen Schöll berichtet in diesem Zusammenhang von ihrem Pilotprojekt mit ehrenamtlichen Vorleserinnen, die in ihrer Muttersprache vorlesen und so neue Zugänge zu Geschichten, Sprache und Literatur schaffen. Die Erkenntnisse, die Schöll mit ihrer Buchhandlung didactus in Kempten gesammelt hat, gibt sie in der Online-Veranstaltung als Best-Practise-Ansätze weiter. Im Mittelpunkt des von Börsenblatt-Redakteur Stefan Hauck moderierten Gesprächs mit Carmen Schöll und der auf zweisprachige Kinderbücher spezialisierten bi:libri-Verlegerin Franziska Hauffe stehen die Chancen, aber auch die Herausforderungen in der Praxis:
- Wie können Buchhandlungen zweisprachige Bücher im Sortiment sichtbar machen ̶ ohne große Lagerhaltung?
- Wie lassen sich Familien und Kinder erreichen, für die zweisprachige Bücher besonders relevant sind?
- Welche Kooperationen helfen dabei, Zugang zur Zielgruppe zu bekommen?
- Und welche Partner und Multiplikatorinnen vor Ort – etwa Kitas, Schulen, Bibliotheken oder interkulturelle Einrichtungen – können unterstützen?
Wer an der Veranstaltung am 24. September um 19 Uhr teilnehmen und auch gerne eigene Fragen einbringen möchte, kann sich hier anmelden, um den Zugangslink zu bekommen.