Auf eine Einführung fester Zeitfenster für den Messebesuch verzichtet der Veranstalter bewusst. "Jeder, der die Buchmesse besuchen will, soll die Chance haben, so lange zu bleiben, wie er oder sie möchten", sagte Wisotzki der Leipziger Volkszeitung. Zugleich appelliert die Messe an die Besucher:innen, nicht deutlich vor Öffnung der Hallen anzureisen, um einen reibungsloseren Ablauf zu unterstützen.
Parallel bereiten sich die Leipziger Verkehrsbetriebe auf ein starkes Messewochenende vor. Die Straßenbahnlinien 14 und 16 sollen im Fünf-Minuten-Takt verkehren, zu Stoßzeiten alle zwei bis drei Minuten; zusätzlich wird die Linie 10 vom Hauptbahnhof als Linie 16 bis zum Messegelände geführt. Die LVB rechnen mit bis zu 40.000 Fahrgästen pro Tag, besonders der Freitag gilt wegen eines parallel stattfindenden Bundesligaspiels als verkehrlich herausfordernd.