Börsenblatt: Mit Herder Inspirational Novels schlägt Herder ein neues Kapitel auf – bislang steht der Verlag vor allem für die Themenfelder Gesellschaft, Geschichte, Religion, Pädagogik, Lebenshilfe, ist also im Sachbuch und im Ratgeberbereich unterwegs. Warum jetzt der Sprung in die Belletristik?
Anna Egger: Wir haben unser Umfeld analysiert und uns unsere Stammwarengruppe 481 angeschaut, die Lebenshilfe,und wahrgenommen, dass dort auch fiktive Stoffe erfolgreich sind. Lebensgestaltungs- und Sinnfragen gehören seit jeher zu unseren Kernthemen, und die wollen wir jetzt auch erzählerisch weiterentwickeln. Mit Herder Inspirational Novels erweitern wir unser Programm deshalb um eine literarische Form, die hervorragend zu unserem Profil passt und zugleich neue Möglichkeiten eröffnet.
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