Zum 2. Gipfeltreffen der "Liga nachhaltige Betriebe" hatten die GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen eingeladen. Teilnehmende Unternehmen waren unter anderem BKK Technoform, Bremer Weinhandel, Hotel Freizeit In, Kassebeer Bürobedarf, LaVision, PlanZ, Pro Basketball Göttingen, Streichardt & Wedekind, Terra iN Motion, Zimmerei Dietrich und Zufall logistics group.
Hogrefe stellte bei dem Treffen die eigene Klimawirkung vor. Diese liegt nach dem X-Degree-Compatibility-Modell bei 2 °C. Vorgestellt wurden zudem Maßnahmen zur Emissionsreduktion und Energieeffizienz, darunter die Nutzung eigener Solarenergie, ein Energieaudit des Lagergebäudes, die schrittweise Umstellung auf E-Mobilität, der Verzicht auf Einschweißfolien bei neuen Büchern sowie die Auswahl von Papieren mit möglichst niedrigen Emissionsfaktoren.
Als international tätiger Fachverlag mit Hauptsitz in Göttingen betrachtet Hogrefe Nachhaltigkeit als langfristigen Prozess, der ökologische, ökonomische und soziale Aspekte verbindet, wie der Verlag selbst mitteilt.
"Nachhaltigkeit lebt vom Dialog – und von belastbaren Daten. Die Berechnung unserer Klimawirkung ordnet unsere CO2e-Bilanz ein, macht Emissionstreiber sichtbar und schafft die Grundlage für konkrete Maßnahmen. Als Göttinger Unternehmen verstehen wir das auch als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unseres Standorts", so Kathleen Schwendt von Hogrefe.