Thematisiert werden die finanzielle Situation des Steidl Verlags, nicht gezahlte Gehälter und Honorare, gestiegene Druckkosten sowie Gespräche mit potenziellen Investoren. Für eines davon musste auch das Spiegel-Interview unterbrochen werden.
Gerhard Steidl erklärt: „Ich schätze, in Deutschland gibt es keinen einzigen Verlag, dem es gut geht.“ Das Resüme der Journalisten aus ihren Gesprächen mit Gläubigern, Mitarbeitern und Geschäftspartnern lautet: „Der Steidl Verlag ist etwas Besonderes, und er sollte überleben.“
Zum Spiegel-Artikel: Steidl Verlag: Mitarbeiter kriegen kein Gehalt, Aufträge brechen weg. Und mittendrin dieser Buch-Besessene - DER SPIEGEL