Italienischer Wissenschaftsverlag

Ledizioni ist neuer Partner von Inlibra

29. Juli 2026
Redaktion Börsenblatt

Die gemeinsame Plattform von C.H.Beck und Nomos für digitale Fachliteratur Inlibra begrüßt Ledizioni als neuen Partner. Der in Mailand ansässige akademische Verlag ergänzt das Portfolio um Publikationen aus den Sozial- und Geisteswissenschaften.

Logos von Inlibra und Ledizioni

Ledizioni zeichne sich als innovationsaffiner Autorenverlag aus, der sich auf digitales Publizieren fokussiert und Pionierarbeit im Bereich der Open Access-Publikationen in Italien leiste, heißt es in einer Mitteilung. Der Verlag wurde 2008 gegründet und veröffentlicht Bücher und Zeitschriften auf Italienisch, Englisch und weiteren Sprachen.

Ledizioni verlegt über zwanzig Zeitschriften, darunter "Filologia Germanica – Germanic Philology", "DIKE, Rivista di storia del diritto greco ed ellenistico", "Q-Digito. Quaderni di Organizzazione e Trasformazione Digitale della Giustizia" und "Jlis – Italian Journal of Library and Infor mation Science".

"Internationale Reichweite vergrößern"

Nicola Cavalli, Verleger von Ledizioni, betont: "Wir freuen uns sehr, als Vertriebspartner mit Inlibra zusammenzuarbeiten. Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich Ledizioni zum Ziel gesetzt, hochwertige wissenschaftliche Literatur aus den Geistes- und Sozialwissenschaften durch 'Digital-First'- und Open-Access-Veröffentlichungen einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen. Die Partnerschaft mit Inlibra ist ein wichtiger Schritt, um die internationale Reichweite unserer Autoren und Zeitschriften zu vergrößern und sie mit Forschern und Institutionen in neuen Märkten zu vernetzen."

Thomas Gottlöber, Geschäftsführer der Nomos Verlagsgesellschaft, erklärt: "Mit Ledizioni stärken wir unser internationales Netzwerk und erweitern das Angebot insbesondere in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Unser Ziel ist es, Forschenden und Bibliotheken weltweit den Zugang zu hochwertiger wissenschaftlicher Literatur kontinuierlich zu erleichtern – verlagsübergreifend, international und zukunftsorientiert."

Ausgabe 2026

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