Selbst erreicht!
Was motiviert eigentlich Babys und Kleinkinder, zu einem Buch zu greifen und die Bilder zu betrachten?
Was motiviert eigentlich Babys und Kleinkinder, zu einem Buch zu greifen und die Bilder zu betrachten?
Wie wichtig Bücher in den ersten drei Jahren "für die Sprache, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung sind, ist schon lange von der Forschung bewiesen", sagt Ravensburger-Verlegerin Anuschka Albertz. "Dennoch halten viele Eltern Kinderbücher für 'älter', also erst ab ca. drei Jahren für relevant." Mit der neuen Produktlinie play+, die gleichermaßen Spielzeuge und Bücher für Kinder von null bis drei Jahren umfasst, will sie ab September Eltern von Anfang an einen Weg zu Büchern öffnen.
"Für Kinder in diesem Alter ist Spielen gleich Lernen, und je intensiver und länger sie sich für ein Buch oder Spielzeug begeistern, desto mehr lernen sie", sagt Albertz. Daher sind alle Bücher von play+ mit allen Sinnen erfahrbar: Sie haben altersgerechte Bilder und Texte, aber auch Spielelemente wie Rasseln, Beißleisten, Sounds oder Schieber, die jedes Buch für die Kinder mehrfach interessant machen sollen. "Jedes Buchkonzept ist an das Alter des Kindes angepasst: So haben die Kleinen ab sechs Monaten Spaß mit einfachen Bildern und einer eingebauten Rassel, während Ältere ab 18 Monaten sich an Bildern freuen, in denen es viel zu entdecken, zu benennen und – bei Soundbüchern – zu hören gibt", erklärt die Verlegerin.