"Wir sind überzeugt, dass ihr Buch die Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte voranbringen wird", teilt der Verlag mit. Gemeinsam mit ART Omi in Ghent/NY vergeben die Ullstein Buchverlage jährlich ein Aufenthaltsstipendium für Autor:innen, die nicht-fiktional schreiben. Damit soll die Arbeit an Büchern gefördert werden, die sich kritisch und aufklärerisch mit dringlichen Fragen von Gesellschaft, Geschichte, Religion und der Wechselwirkung von menschlicher Aktivität und Ökosystemen auseinandersetzen – ob in essayistischer, erzählerischer, theoretischer oder populärwissenschaftlicher Form. Im ersten Jahr ging das Stipendium an den belgischen Autor Anton Jäger.
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