Open-Access-Vereinbarung von De Gruyter Brill und Max-Planck-Gesellschaft

"Wissenschaft zugänglich machen"

17. August 2026
Redaktion Börsenblatt

De Gruyter Brill und die Max-Planck-Gesellschaft haben eine zweijährige Open-Access-Vereinbarung geschlossen. Im Rahmen der Partnerschaft erhalten alle 85 Max-Planck-Institute unbeschränkten Zugang zum rund 800 Titel umfassenden Zeitschriftenportfolio von De Gruyter Brill.

Frau am Laptop mit vielen geöffneten digitalen Ordnern

Darüber hinaus ermöglicht die Vereinbarung Forschenden der Max-Planck-Gesellschaft das uneingeschränkte Open-Access-Publizieren in allen hybriden, Gold-Open-Access- und Subscribe-to-Open-Zeitschriften von De Gruyter Brill ohne Kosten für die Autor:innen.

Die Vereinbarung sei Teil des wachsenden Engagements beider Institutionen für eine offene Wissenschaft, heißt es in einer Mitteilung. "Mit diesem neuen Vertrag mit De Gruyter Brill können wir die Dienstleistungen der Max Planck Digital Library sowohl beim Lesezugang als auch beim Open-Access-Publizieren weiter ausbauen und freuen uns, unser Angebot für MPG-Wissenschaftler:innen mit einem besonders in den Geistes- und Sozialwissenschaften wichtigen Partner erweitern zu können – im Einklang mit der Open-Access-Strategie der Max-Planck-Gesellschaft", erklärt Ádám Dér, Head of Scientific Information Provision, Max Planck Digital Library.

Ben Ashcroft, Chief Commercial Officer, De Gruyter Brill, ergänzt: "Die Transformation zu Open Access ist ein zentraler Teil unserer Mission, Wissenschaft zugänglich zu machen. Unsere Partnerschaft mit der Max-Planck-Gesellschaft ist auf diesem Weg ein wichtiger Meilenstein. Wir freuen uns, dass für die Forschenden der Max-Planck-Gesellschaft das Lesen unserer Inhalte und das Publizieren in Open Access bei De Gruyter Brill künftig noch einfacher werden."