Intelligente Wissenserschließung: Ein Immobilienverwalter stand vor dem Problem, hunderte komplexer Mietverträge und jahrzehntealten Schriftverkehr durchsuchen zu müssen. Statt Ordner zu wälzen und in verschiedenen Systemen zu suchen, nutzen die Mitarbeitenden heute eine KI-gestützte Wissenssuche in einer geschützten Cloud-Umgebung. Das spart Zeit und senkt die Einstiegshürden für neue Kolleginnen und Kollegen erheblich.
Effizienzsprung im Kundenservice: Ein B2B-Zulieferer erhielt täglich mehrere hundert Serviceanfragen. Ein KI-Assistent übernahm innerhalb weniger Wochen rund 60 Prozent – von Lieferstatus bis zu technischen Standardfragen. Die Servicemitarbeitenden kümmern sich heute um komplexe Sonderfälle und um aktive Kundenbetreuung. Das verändert nicht nur Prozesse, sondern auch Rollenbilder.
Prozess-Turbo in der Produktion: Ein mittelständisches Healthcare-Unternehmen musste Verpackungen und Beipackzettel in 20 Sprachen erstellen – ein Prozess mit 27 manuellen Schritten und mehreren Monaten Durchlaufzeit. Heute übernehmen KI-Agenten große Teile der Prüfung, Übersetzung und Koordination. Fehlerquote und Durchlaufzeit sanken erheblich – und die Mitarbeitenden können sich wieder auf inhaltliche Fragen konzentrieren.
Was diese Beispiele verbindet: Sie starten nicht mit Technologie, sondern mit einem klaren Problem. Genau das fehlt vielen KI-Projekten.