Interview mit Pia Fauerbach

"Zwei Klischee-Buchmessen im Jahr sind denkbar"

17. September 2026
Kai-Uwe Vogt

Die erste Klischee-Buchmesse in Darmstadt war ein Publikumsmagnet. Organisatorin Pia Fauerbach kann sich vorstellen, das Event künftig auszubauen. Sie spricht im Interview über die Organisation, die Learnings und Pläne für die Zukunft.

Pia Fauerbach auf der Klischee-Messe

Pia Fauerbach auf der Klischee-Messe

Börsenblatt: 260 Aussteller, rund 1.800 zahlende Besucher - die erste Klischee-Buchmesse war ausgebucht. Welche Ziele hatten Sie sich gesetzt?

Pia Fauerbach: Wir hatten uns keine bestimmte Ausstellerzahl gesetzt. Die Messe sollte sich rechnen; zunächst war eine schwarze Null das Ziel. Im Selfpublishing-Markt ist viel in Bewegung, deshalb war erst einmal schwer einzuschätzen, ob eine neue Messe angenommen würde. Zwei Monate nach der Ankündigung war die schwarze Null erreicht, die Messe ausgebucht. Mit dem Darmstadtium liefen bereits Gespräche über zusätzliche Flächen, sodass ich Aussteller nachbuchen konnte.