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Wie Nomos mit Textshine Tausende Seiten Fachliteratur effizient korrigiert

11. Juni 2026
Partner-Content

Wie lassen sich Tausende Seiten juristischer, sozial- und geisteswissenschaftlicher Fachliteratur unter extremem Zeitdruck auf höchstem Niveau produzieren? Der Nomos Verlag hat dafür eine technologische Antwort gefunden: die Korrektoratslösung Textshine.

Die Herausforderung: Qualität vs. Zeitdruck

Der Nomos Verlag gehört zu den führenden Verlagen in den Bereichen Rechts-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Höchste Qualitätsansprüche sind hier Standard. Doch die Rahmenbedingungen sind anspruchsvoll: Umfangreiche, formal komplexe Texte müssen effizient, zugleich absolut zuverlässig und auf höchstem sprachlichen Niveau bearbeitet werden. Besonders bei juristischen Praktikerwerken steht das Lektorat regelmäßig vor Mammutaufgaben. Hierbei handelt es sich nicht selten um Großprojekte mit mehreren Tausend Seiten. Da viele dieser Titel einen aktuellen Bezug zu Gesetzesänderungen oder neuen Urteilen haben, unterliegen sie engen zeitlichen Vorgaben. Der Spagat zwischen terminologischer Genauigkeit, formaler Einheitlichkeit und rasanter Geschwindigkeit ist rein manuell kaum noch zu bewältigen.

Foto einer Türklinke mit dem Schild: Bitte stören. Ich muss gerade nicht korrigieren.

Die Lösung: Symbiose aus Mensch und KI

Um diesen Prozess wirkungsvoll zu ergänzen und einen deutlichen Mehrwert zu schaffen, setzt Nomos auf das KI-basierte Korrektorat von Textshine. Die Software prüft Manuskripte automatisiert auf Orthografie, Grammatik sowie Zeichensetzung und liefert außerordentlich präzise Korrekturvorschläge.

Gerade im juristischen, sozial- und geisteswissenschaftlichen Umfeld zeigt die KI ihre Stärken: Sie identifiziert frühzeitig Inkonsistenzen und einfache faktische Fehler – wie falsch geschriebene Eigennamen oder kritische Zahlendreher in Paragrafen oder Jahreszahlen. Textshine bringt die Manuskripte damit bereits vor ihrer finalen menschlichen Durchsicht auf ein extrem hohes formales Niveau.

Für Nomos erweist sich Textshine als verlässlicher Technologiepartner, der Effizienz und Qualität erfolgreich verbindet und einen zentralen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner Verlagsarbeit leistet.

Christoph Krampe, Leitung Korrektorat, juristisches Lektorat

Die Erfolgsfaktoren im Überblick

Herausforderung bei Nomos

Die Lösung durch Textshine

Das Resultat

Höchster Qualitätsanspruch in der Fachterminologie

Automatisierte Prüfung auf Orthografie, Grammatik und Zeichensetzung

Spürbare qualitative Verbesserung und hohe formale Einheitlichkeit

Komplexe Fehlerquellen bei Eigennamen und Daten

Frühzeitiges Identifizieren von Inkonsistenzen und einfachen faktischen Fehlern (z. B. Zahlendrehern)

Manuskripte erreichen bereits vor der finalen Durchsicht ein Topniveau

Enge Deadlines

Blitzschnelle Verarbeitung auch riesiger Textmengen im System

Verkürzte Korrekturschleifen, reduzierte Produktionszeiten und planbare Aufwände

Große Textmengen

Übernahme manueller Routinetätigkeiten durch Textshine

Entlastung der Lektor:innen, die sich nun stärker auf Inhalt und Struktur fokussieren können

Entlastung für das Lektoratsteam

Der wesentliche Vorteil für den Verlag liegt in den erheblichen zeitlichen Ersparnissen. Da die Software auch große Textmengen innerhalb kürzester Zeit verarbeitet, übernimmt sie einen Großteil der bislang manuell durchgeführten Routinetätigkeiten. Dadurch werden die Lektorinnen und Lektoren spürbar entlastet. Statt wertvolle Zeit mit der Suche nach Kommafehlern oder formalen Vereinheitlichungen zu verlieren, können sie sich stärker auf inhaltliche, strukturelle und konzeptionelle Fragen konzentrieren. Die Aufwände für Großprojekte werden dadurch besser planbar, Korrekturschleifen verkürzt und die Produktionszeiten insgesamt deutlich reduziert.

Foto von Mitarbeitenden eines Verlags an ihren Schreibtischen.

Ein Best-Practice-Modell für die Buchbranche

Für Nomos erweist sich Textshine als verlässlicher Technologiepartner, der Effizienz und Qualität erfolgreich verbindet. Der Case zeigt exemplarisch, wie moderne Verlagsarbeit aussehen kann: KI wird hier nicht als Ersatz für den Menschen verstanden, sondern als intelligentes Werkzeug, das Freiräume für die eigentliche Kernkompetenz des Lektorats schafft – die inhaltliche Aufbereitung von Content.

 

Weitere Informationen zu Textshine

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