Ausschreibung für Uwe-Johnson-Förderpreis

Herausragende Debüts gesucht

Bis zum 1. März können unveröffentlichte oder seit April 2017 erschienene Debüts aus Prosa und Essayistik für den Uwe-Johnson-Förderpreis 2019 eingereicht werden. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert.

Einreichen können Autorinnen und Autoren oder deren Verlage − Einsendeschluss ist der 1. März. Der Förderpreis würdigt herausragende literarische Erstlingswerke, in denen sich Anknüpfungs­punkte zur Poetik Johnsons finden und deren Blickwinkel unbestechlich und jenseits "einfacher Wahrheiten" auf die deutsche Geschichte, Gegenwart und Zukunft gerichtet ist, so die Ausschreibung. 

Zur Jury gehören: Gundula Engelhard (Geschäftsführerin der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft), Carsten Gansel (Professor für Neuere deutsche Literatur und Germanistische Literatur- und Mediendidaktik an der Universität Gießen, Sprecher der Jury), Andrea Gottke (Leiterin der Kulturredaktion im NDR Landesfunkhaus Mecklenburg Vorpommern), Michael Hametner (ehemals leitender Literaturredakteur und Moderator bei MDR FIGARO), Thomas Hummitzsch (freier Kritiker und Pressesprecher des Humanistischen Verbands Berlin-Brandenburg) und René Strien (ehemaliger Geschäftsführer des Aufbau Verlages).

Nach Sichtung aller eingegangenen Texte gibt die Jury am 19. Juli die Preisträgerin oder den Preisträger bekannt. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Uwe-Johnson-Tage am 27. September im Schauspielhaus Neubrandenburg statt.

Zum Preis

Der mit 5.000 Euro dotierte Uwe-Johnson-Förderpreis wird von der Mecklenburgischen Literaturgesellschaft e.V. in Neubrandenburg gemeinsam mit dem Humanistischen Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg, und der Berliner Kanzlei Gentz und Partner im jährlichen Wechsel mit dem Uwe-Johnson-Literaturpreis vergeben.

Erstmals wurde der Uwe-Johnson-Förderpreis 2005 an den Schriftsteller Arno Orzessek verliehen. Weitere Preisträger sind: Emma Braslavsky (2007), Thomas Pletzinger (2009), Judith Zander (2011), Matthias Senkel (2013), Mirna Funk (2015) und Shida Bazyar (2017).

Weitere Informationen zum Preis.

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