Deutsche Post DHL

"Die Büchersendung ist in vielen Fällen nicht mehr zeitgemäß"

Ab Juli soll für die Büchersendung bei der Post eine neue Ära beginnen – doch Buchhändler und Verlage protestieren. Was den Konzern dazu getrieben hat, die Preise zu erhöhen und die Maße zu beschneiden, und wie er seine Kunden jetzt wieder einfangen will: Antworten von Alexander Schauer, Abteilungsleiter Produktmanagement Geschäftskunden / Warenversand bei DHL Paket.

Alexander Schauer, Abteilungsleiter Produktmanagement Geschäftskunden / Warenversand bei DHL Paket

Alexander Schauer © Deutsche Post DHL Group

Nur ein Jahr nach der letzten Preiserhöhung folgt jetzt die nächste. Warum?
Uns geht es dabei vor allem um zwei Aspekte – zum einen darum, die Komplexität in diesem Teil unseres Portfolios zu reduzieren und Prozesse zu vereinfachen, zum anderen aber auch um die Wirtschaftlichkeit. Ich glaube, es ist sinnvoll, diese beiden Dinge in der Diskussion ein Stück weit zu separieren, weil man dann klarer die einzelnen Elemente erkennen kann. Generell: Wenn solche Entscheidungen vorbereitet werden, versuchen wir immer, eine Balance zu erreichen. Wir möchten gerne sowohl für unsere Kunden die erste Wahl sein – als auch für unsere Mitarbeiter und Anteilseigner.

Kunden sehen das anders, äußern Kritik. Mit welchen Vorteilen wollen Sie sie wieder einfangen?
Grundsätzlich liegen auch die neuen Tarife preislich noch unterhalb des Maxi-Briefs – Produkte, die nicht ganz so laufzeitsensibel sind, lassen sich weiterhin vergleichsweise günstig versenden.  Außerdem vereinfachen wir die Handhabung, etwa indem der Versand künftig verschlossen möglich ist. Das heißt, die Nutzung von Versandbeutelklammern und dergleichen fällt weg. Für manche eine Kleinigkeit, für andere eine sehr praktische Erleichterung.  

Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Post eine Erhöhung des Briefportos um rund zehn Prozent genehmigt, bei den Gebühren für den Buchversand geht das Unternehmen deutlich höher. Wie passt das zusammen? Hat die Bundesnetzagentur hier keinen Einfluss?
Dass Büchersendungen von den Preiserhöhungen in einem stärkeren Ausmaß als Warensendungen betroffen sind, liegt daran, dass die Preise bei ihnen vorher deutlich niedriger waren. In Summe, wenn man sich das über alle der bisherigen sechs Bücher- und Warensendungsprodukte anschaut, ist die Preismaßnahme moderat. Wir wissen zum Beispiel, dass im Strom der Büchersendungen eine ganze Reihe Bücher mit einer Dicke von unter zwei Zentimetern verschickt werden. Für diese Produkte besteht die Möglichkeit, sie als Großbrief zu versenden – für aktuell 1,45 Euro bei schnellerer Laufzeit. Es gibt also durchaus eine Reihe von Alternativen, selbst im Standardportfolio. Was Ihre Frage zur Bundesnetzagentur betrifft: Im Gegensatz zu den Brief-Kommunikationsprodukten unterliegen Bücher- und Warensendungen keiner Preisgenehmigungspflicht im Vorfeld.

Was bringt Ihnen die Tarifreform?
Nehmen wir die Büchersendung Groß, mit der Formate bis 30 Zentimeter Breite verschickt werden konnten – bis 500 Gramm für 1,20 Euro quer durch die ganze Republik: Dieses Produkt rechnet sich nicht mehr. Büchersendung und Warensendung sind heute so günstig, dass wir mit diesen Produkten bei steigenden Kosten kein Geld mehr verdienen.

Wieso ändern sich auch die Formate?
Die Sendungen passten einfach nicht mehr in unsere Brieflogistik.

Nicht?
Nein. Wenn jemand tatsächlich das maximale Maß in der Breite ausnutzt,  müssen die Sendungen schräg in die gelben Briefbehälter eingelegt werden – ich rede von den Kisten, mit denen wir in der Fahrrad- und Fußgängerzustellung unterwegs sind. Was schrägt liegt, verbraucht aber mehr Platz, so dass unsere Zustellerinnen und Zusteller immer wieder zurück zur Ablage fahren müssen. Dies wollen wir künftig vermeiden.

Wie erklären Sie, dass die Höhe ebenfalls reduziert wird?
Wir haben festgestellt, dass es ohnehin nur sehr wenige Druckerzeugnisse gibt, die bei einem Gewicht bis 500 Gramm tatsächlich 15 Zentimeter an Höhe benötigen.  

Wie viele Ihrer Kunden nutzen heute noch die Büchersendung?
Bitte haben Sie Verständnis, dass ich dazu keine konkreten Zahlen nennen möchte. Was ich sagen kann: In vielen Fällen wird die Regellaufzeit der Büchersendung nicht mehr als zeitgemäß empfunden.

Mit der Büchersendung ist ein kultureller Auftrag verbunden, seit Jahrzehnten schon. Spielt das im Konzern noch eine Rolle?
Wir waren und sind uns sehr bewusst darüber, dass es nach wie vor eine große Anzahl von Buchhändlern, Antiquaren und Verlagen gibt, die dieses Angebot brauchen. Natürlich haben wir überlegt, in welcher Form wir das Produkt als solches weiter bestehen lassen wollen – doch das "Ob" stand nie infrage.

Wird sich das Angebot für Sie künftig rechnen?
Davon gehen wir aus, denn anders kann es auch für ein Unternehmen nicht sein. Zudem dürfen wir auch keine Produkte anbieten, deren Preise unter den tatsächlichen Kosten liegen.

Angesichts der Kostensteigerungen in der Logistik ganz allgemein: Wie lange kann die aktuelle Tarifreform Bestand haben?
Im Moment gibt es keine Planungen für weitere Preiserhöhungen in diesem Segment, aber natürlich müssen wir immer die weitere Kostenentwicklung im Blick haben. Wir wollen alle Kollegen fair entlohnen und zahlen in der Regel signifikant höhere Löhne als unsere Wettbewerber.

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18 Kommentar/e

Diskutieren Sie mit ...

  • Benjamin Wagner

    Benjamin Wagner

    Nun, aus dem Gesagten geht für mich hervor, dass die Post eigentlich das Produkt nicht mehr haben will.
    Aus deren Sicht vielleicht auch verständlich...schließlich müssen auch die "Anteilseigner" (also Menschen, die ihr Geld nicht mit Arbeit, sondern mit Geld verdienen möchten) bedacht werden.
    Wenn die Büchersendung schon so unattraktiv aufgrund der Lauzeit ist, dann ist sie es mit erhöhten Preisen erst Recht.
    Was die Dicke der Sendungen angeht: Die 5 cm werden vor allem bei der großen Büchersendung überschritten, die bi 1 Kilo geht. Hier landet man jetzt beim Päckchen.
    Der Mann hat m.E. nicht besonders viel Ahnung

  • Daniel Beskos

    Daniel Beskos

    Also, so schlimm ich die Portosteigerung in diesen Fällen auch finde, so gibt die hier gewählte Überschrift den Tenor des Textes doch arg verfälschend wieder: Im Text steht "In vielen Fällen wird die Regellaufzeit der Büchersendung nicht mehr als zeitgemäß empfunden" - er bezieht sich (meiner Ansicht nach vollkommen zurecht) darauf, dass Büchersendungen oft 4-7 Tage unterwegs sind, was Kunden oft nicht mehr verstehen. Die Übersicht meint aber etwas vollkommen Anderes, und das erscheint mir hier arg Tendenziös. Zumal er ja auch sagt: "Natürlich haben wir überlegt, in welcher Form wir das Produkt als solches weiter bestehen lassen wollen – doch das "Ob" stand nie infrage."

  • H. Wittl

    H. Wittl

    Viel laue Luft und dann noch dies: "Wir wollen alle Kollegen fair entlohnen und zahlen in der Regel signifikant höhere Löhne als unsere Wettbewerber."
    Wie weltfremd ist das denn angesichts der aktuellen Diskusson in unserem Land!?!
    Es wäre besser gewesen, er (Alexander Schauer) hätte geschwiegen: Si tacuisses ....

  • Hans - Joachim Schulz

    Hans - Joachim Schulz

    Na, wenn der Interviewte demnächst einen neuen Job sucht - dann kann er ohne Schwierigkeiten Politiker werden: die aussagelosen sprachlichen Verschwurbelungen beherrscht er schon recht gut. Eigentlich hätte er auch sagen können: "Schluckt es, es bleibt euch sowieso nichts anderes übrig. Schließlich sind wir die Monopolisten die die Preise machen. Also: Ruhe und zahlen. Weggetreten!"
    Das hätte ich schneller verstanden.

  • Dirk Schröder

    Dirk Schröder

    Man sollte die gesamte Briefsparte der Deutschen Post , zu der natürlich auch Bücher- und Warensendungen zählen, genehmigungspflichtig stellen. Schliesslich taugt ein 500g Brief mit 2 cm Höhe in den seltensten Fällen zum Versand von Büchern oder Waren. Falls man Ware zum Preis von 2,60 Euro als Maxibrief verschicken wollte, so wäre man schon fast im Paketpreisbereich, für den die Großabnehmer bei den Logistikern sicherlich nicht viel mehr zahlen müssen.
    Auf der Strecke bleiben dann die Privatpersonen, sowie kleingewerbliche Versender, die weder die Vorsteuer geltend machen können, noch Mengenrabatte aushandeln können und nur in den seltensten Fällen ein höheres Paketgewicht aufgrund des Kombiversands von zahlreichen Artikeln an den gleichen Empfänger nutzen können.

  • Dirk Schröder

    Dirk Schröder

    Die Begründung bezüglich der Reduzierung der Sendungsabmessungen ist wirklich der Gipfel. Vielleicht sollte sich die Deutsche Post DHL überlegen, die Bücher-/Warensendungen zusammen mit den Paketen zuzustellen, wie es bereits heute in zahlreichen Teilen Deutschlands üblich ist.
    Somit konnten dann gleichzeitig die Kosten einer separaten Zustellung reduziert werden.

    Es käme ja auch keiner auf die Idee, das Paketvolumen um den Faktor 3,6 zu reduzieren oder diese per Fahrrad- oder Fußzustellung zu befördern.

  • Karl Knoll

    Karl Knoll

    Ein wichtiger Punkt in den Aussagen ist die geplante Höhenbegrenzung. Gilt jetzt 5 cm wie bisher berichtet oder 15 cm? Warum wurde diese Diskrepanz nicht angesprochen? Bei 5 cm würde ein Großteil der Titel nicht mehr als Büchersendung verschickt werden können. Oder ist Herr Schauer schlichtweg falsch informiert und überblickt die Folgen nicht?

  • Philipp

    Philipp

    Wenn ich hier Faire Bezahlung lese, da frage ich mich, ob Herr Schauer weiß was die Kollegen in der Zustellung leisten um hier von einer Fairen Entlohnung zu sprechen.
    Gerade bei der Zustellung mit dem Fahrrad, sind Sie schon mal im Winter mit einem Fahrrad gefahren?
    Und zu bedenken, es gibt viele Hang lagen und weitere Faktoren (Regen, Kälte, defekte Fahrräder u.s.w.) die die Zustellung erschweren.
    Die Preiserhöhung der Sendungen, füllt in erster Linie nur die Taschen der Anteilseigner und Manager.

  • Börsenblatt, Redaktion

    Börsenblatt, Redaktion

    Herr Schauer nimmt im Interview Bezug auf die aktuelle Situation: Büchersendungen können – noch – bis zu 15 Zentimeter hoch sein. Wie berichtet, verändert sich das ab 1. Juli. Die neue Bücher- und Warensendung darf dann 5 Zentimeter in der Höhe nicht übersteigen (das gilt für beide Varianten: 500 Gramm, 1.000 Gramm). Viele Grüße aus der Redaktion

  • Hans

    Hans

    Warum benötigen die Zusteller einen höheren Lohn. Sie bereichern sich doch regelmäßig an den Inhalten von Waren Sendungen und Paketen. Wir haben jährlich einen Schaden von 600€ weil Teile einer Warensendung fehlen. Auch Pakete werden einfach geöffnet Teile entwendet und mit Tesafilm wieder verschlossen. Wenn die Zusteller ihr gehalt aufbessern, in dem sie die Kunden Ihrer Kunden beklagen. Warum sollen sie dann auch noch besser bezahlt werden?

    Sie können doch nicht ständig die Preise erhöhen aber den Service nicht verbessern. Warum sind z. B. nicht alle online frankierten Sendungen verfolgbar? Die Technik ist ja vorhanden. Das wäre für uns Händler ein Mehrwert um auch den Versand von Groß und Maxibriefen nachweisen zu können. Denn die Sendungen die hier ständig (angeblich) verloren gehen kosten uns Händler viel Geld. Die Post antwortet immer, Briefe sind nach unseren AGB nicht versichert wir empfehlen Ihnen Das Einschreiben oder den Paketversand. Wenn die Sendungen in den Verteilzentren erfasst würden, hätten die Zusteller nicht mehr die Möglichkeit Sendungen zu behalten. Denn sie wären dei letzten die die Sendung in Empfang genommen hätten. So könnte man die schwarzen Schafe recht schnell aussieben.

    Solch eine Änderung würde eine erneute Preiserhöhung rechtfertigen. Alles andere ist nur Gewinnoptimierung.

  • Thomas Brausch

    Thomas Brausch

    @ Hans
    Es ist immer wieder schön Menschen kennen zu lernen, die nichts mit Pauschalurteilen am Hut haben. Sie gehören definitiv nicht dazu.
    Woher wissen Sie, das es DIE Zusteller sind, die Warensendungen verschwinden lassen? Können Sie das belegen? Haben Sie entsprechend Anzeige bei der Polizei erstattet? Ich vermute mal, das Ihre Antwort in allen Fällen Nein lautet.
    Da Sie sich ja feigerweise nicht offen zeigen, kann ich nur hoffen, das Sie nicht aus der Branche sind wund wir jemals miteinander zu tun haben werden.
    Kleiner Tipp: Arbeiten Sie ein wenig an Ihrem Menschenbild-macht das Leben schöner wenn man auch mal vertraut

  • if

    if

    @Hans: "Wenn die Zusteller ihr gehalt aufbessern, in dem sie die Kunden Ihrer Kunden beklagen."

    Ich nehme an, Sie meinen "beklauen" und betrachte diesen Pauschalverdacht als mehr als unverschämt. So geht man nicht miteinander um. Paketzusteller tun schwere Arbeit für einen Hungerlohn und das in den allermeisten Fällen vollständig zuverlässig.

    Würde ich denke wie Sie, beträte ich keine Buchhandlung mehr, weil dort ja nur geifernde, verbissene Beserwisser ohne Manieren arbeiten.

  • Harro

    Harro

    @Thomas Brausch
    Dann erklär doch dem Hans mal ohne zu "pauschalisieren", wie der Schwund bei seinen Sendungen entsteht.
    Hier bei uns kommen alle drei Wochen neue Zusteller, da ist es gar nicht anders möglich, sie pauschal als "die Zusteller" zu bezeichnen, so wie "die Leute" oder "die Zuschauer" oder "die Millionäre".
    Jeder weiß, daß damit immer nur bestimmte von denen gemeint sind, nicht pauschal alle.
    Ist aber natürlich viel wohltuender, sich mit solchen Sprachfeinheiten schön zu tun als am Problem dran zu bleiben.

    Ich finde, Hans hat völlig recht, daß die Sendungsverfolgung heute bei allen Postsendungen gegeben sein sollte. Dann kann man herausfinden, wos tatsächlich hakt, und dann braucht auch niemand mehr zu "pauschalisieren".

  • Rotfeder

    Rotfeder

    Ob die Deutsche Post AG ihre Versandbedingungen tatsächlich ändern darf, insbesondere die Reduzierung der Abmessung für Buch- und Warensendungen auf max. 5cm Höhe, ist noch gar nicht ausgemacht. Dazu bedarf es auch des Einverständnises der Bundenetzagentur. Jeder ist eingeladen zu protestieren, Widerspruch wird bis zum 10. Mai entgegengenommen. Einfach eine freundliche E-Mail an die Bundesnetzagentur senden.

  • Dorothea Thomé

    Dorothea Thomé

    "In Summe, wenn man sich das über alle der bisherigen sechs Bücher- und Warensendungsprodukte anschaut, ist die Preismaßnahme moderat." MODERAT??? Wer das sagt, kann man dem noch den Rest glauben? Antwort: Kaum! Was ist nun mit der Bundesnetzagentur? Muss sie zustimmen? Ja oder nein? Danke für die vielen guten Hinweise (zum Thema).

  • Monika Gödecke

    Monika Gödecke

    Wann endlich entscheiden Leute wie die Post, DHL & Co., was überhaupt noch zeitgemäß ist? Haben wir nicht das Internet?
    Schöne Neue Welt und 1984 unter einem Dach - willkommen!

  • Caroline

    Caroline

    Schaut man sich die gigantischen Gehälter der DHL Manager an, dann weiß man warum da ständig auf- und nachgebessert werden muß. Bei den Zustellern an der Baiss kommt da viel zu wenig an. Leider mußte ich aber auch viele verschwundene Sendungen beklagen, weniger Bücher- sondern in erster Linie Warensendungen, besonders wenn man fühlen kann daß dort eine Bluray Hülle drin ist. Dieses Thema wird schon seit Jahren heruntergespielt.
    Mit den langen Laufzeiten bei Büchersendungen hatte ich nie Probleme. Als Käufer weiß ich dies ja, als Verkäufer informiere ich meine Kunden. Andernfalls müssen sie doppelt so viel zahlen. Fast alle entschieden sich immer für die langsamere Büchersendung.

  • Kunde

    Kunde

    Als Kunde möchte ich mich einfach einmal bei den Zustellern bedanken. Ich habe in den letzen 20 Jahren ca. 2000 Büchersendungen erhalten. Bisher hatte ich nie einen Verlust, lediglich einmal erhielt ich versehentlich eine eine Warensendung von einem Nachbar, die ich dann da abgeben habe.
    Ich zahle aber wegen der unehrlichen Kunden drauf, da viele Händler nur noch per Paket verschicken.

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