Zwei Großkunden-Teams

Holtzbrinck Publikumsverlage arbeiten enger im Vertrieb zusammen

Die Verlage Droemer Knaur, Kiepenheuer & Witsch, Rowohlt und S. Fischer intensivieren ihre vertriebliche Zusammenarbeit hinsichtlich aller verlagsübergreifenden Themen in den Bereichen Großkunden und Nebenmärkte.

Hauptverwaltung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck in Stuttgart

Hauptverwaltung der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck in Stuttgart © picture-alliance

Frederik Wehmeier

Frederik Wehmeier © Michaela Philipzen

Die verstärkte vertriebliche Zusammenarbeit in Bezug auf verlagsübergreifende Themen sehen die Holtzbrinck Buchverlage in einer Mitteilung als Reaktion auf die langfristigen Marktveränderungen und zunehmend komplexeren Kundenbedürfnisse. Unter Wahrung der Eigenständigkeit der Verlage – ein Kernelement der Holtzbrinck-Philosophie – werde es künftig zwei Großkunden-Teams geben. In diesem Zusammenhang wechselt Frederik Wehmeier zum 1. September zu den Holtzbrinck Buchverlagen.

Martina Panzer

Martina Panzer © Florian Janssen

Die Vertriebsleitung des "Thalia-Teams" wird Martina Panzer (Rowohlt) übernehmen und in dieser Funtion direkt an Alexander Lorbeer (Chief Sales Officer der Holtzbrinck Buchverlage) berichten. Das Team "Amazon / Digitale Kunden" wird künftig unter der Vertriebsleitung von Frederik Wehmeier stehen. Wehmeier kommt von den Ullstein Buchverlagen, wo er zuletzt als Head of Online Sales tätig war. Er wird ebenfalls direkt an Holtzbrinck-CSO Lorbeer berichten.

Engere Abstimmung für Nebenmärkte

Zusätzlich zu den beiden Großkunden-Teams wird es auch im Segment “Nebenmarkt” eine engere Abstimmung der individuellen Aktivitäten unter der Federführung von Droemer Knaur geben. "Durch die Bündelung und die gemeinsame Bearbeitung übergreifender Themen werden wir die Bedürfnisse unserer Kunden noch stärker als bisher in die Vertriebsentscheidungen der Gruppe einbringen können. Damit einher geht eine noch fokussiertere Vertriebsarbeit und Handelskommunikation in den einzelnen Verlagen, die deren individuelle Profile und Titelkompetenz verstärkt", sagt Lorbeer. Man wolle damit den Erfordernissen des Marktes auf allen Ebenen gerecht werden und zugleich den bei Holtzbrinck so wichtigen Weg der Dezentralität bei gleichzeitiger Stärkung der Synergien bestätigen.

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