Die drei größten Institutionen haben Zugriff auf das Gesamtportfolio von De Gruyter, während die kleineren Universitäten sich entweder für Geistes- und Humanwissenschaften oder Naturwissenschaften entschieden haben. Bei den kooperierenden Hochschulen handelt es sich um die Universität Istanbul, die Koç Üniversitesi, die Anadolu-Universität, die Technische Universität Istanbul, die Usak Üniversitesi und die Bosporus-Universität.
Die Kooperation sei "ein guter Start für unsere breitgefächerten und fortlaufenden Vorhaben in der Türkei", erklärt Ben Ashcroft, Vice President Sales & Marketing bei De Gruyter. Die Türkei sei durch "eine große Anzahl an exzellenten Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen begünstigt, in denen wertvolle Forschung betrieben wird"; De Gruyter will sowohl geschäftlichen wie auch redaktionellen Möglichkeiten einer Partnerschaft nachgehen.
Die Kommentare sind nur für registrierte Benutzer sichtbar. Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich, wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben.