Dem Blatt zufolge übernimmt Springer Anteile von den Mitgesellschaftern - der WAZ-Mediengruppe, der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und der Luxemburger Beteiligungsgesellschaft Rosalia.
Mit der Transaktion stockt Springer bei Pin zunächst auf 71,6 Prozent auf. Ein Teil der Aktien soll aber bis September an Regionalzeitungsverlage gehen, die ihre Postgeschäfte in die Pin Group einbringen, so die "SZ".
Pin deckt nach eigenen Angaben 96 Prozent des Bundesgebiets mit eigenen Verteilnetzen oder über Kooperationen ab.