Übernahmeverhandlungen, etwa mit Random House, sollen am hohen Kaufpreis gescheitert sein, weiß das Blatt.
Aufbau-Geschäftsführer René Strien bestätigte dem "Spiegel", dass es verschiedene Verhandlungen gegeben habe und es nicht ausgeschlossen sei, dass "einige Anteile den Besitzer wechseln". Vorerst werde versucht, durch Reduzierung von Mitarbeitern und Titeln "über die Runden zu kommen".