Diese Frage führe "tief hinab in den Keller unserer Desorientiertheit auf einem Buchmarkt der millionenfachen Überproduktion, durch den kein Sterblicher mehr in seiner kurzen Lebensspanne hindurchfinden kann. Sie streift dabei auch einen Notausgang aus der Überforderung, den selbst lesebegeisterte Fachkräfte des Literaturbetriebs inzwischen gelegentlich benutzen: das meinungsstarke Nichtlesen", so Radisch.
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