Danach bieten die Eigentümer um den britischen Finanzinvestor Dawnay Day das Gladbecker Unternehmen in zwei Teilen an. Die Immobilien, heißt es, sollten vom operativen Geschäft getrennt veräußert werden. Ein wesentlicher Grund für den Verkauf dürfte die verhaltene Geschäftsentwicklung sein.
Im August 2005 hatte der Essener Karstadt-Quelle-Konzern 74 kleinere Filialen an den britischen Investor Dawnay Day und die Londoner Unternehmensberatungsfirma Hilco verkauft. Weil die Namensrechte für die ehemaligen Karstadt-Häuser ausliefen, erhielten die verbliebenen 73 Standorte im März 2007 den neuen Namen Hertie.