Die Interessenvertretung, der rund 90 amerikanische Verlage (darunter Random House, Pearson und John Wiley), Dienstleister, Produzenten und Institutionen angehören, hatte im September einen neuen Standard definiert: die sogenannte Open Publication Structure 2.0 mit der Dateiklassifikation ».epub«. Laut »Publishers Weekly« erlaubt das neue Format den Verlagen, ihre E-Books in nur einer Version herauszubringen statt wie bisher in sechs bis zehn verschiedenen.Nach Angaben der US-Verlegervereinigung AAP bewegen sich die Umsätze mit E-Books immer noch auf niedrigem Niveau (August 2007: 2,3 Millionen Dollar; rund 1,6 Millionen Euro) Tendenz: leicht steigend.