Das wurde jetzt im Vorfeld der Strategierede des neuen Vorstandschefs des Medienkonzerns Hartmut Ostrowski am kommenden Donnerstag bekannt. "Eine Trennung von Teilen des schwächelnden Buchclubgeschäfts würde Bertelsmann finanzielle Freiräume eröffnen, um die restlichen zehn Prozent am Fernsehsender RTL zu kaufen, die bislang im Streubesitz liegen", so die "Financial Times".
Das deutsche Geschäft sei bei den Verkaufsüberlegungen ausgeklammert worden.