Der Akteur des Buches ist ein freischwebender Intellektueller. Politische engagiert er sich nicht, alle Lager sind ihm gleichermaßen suspekt. Um seine moralische Hoheit zu bewahren, hält er sich von praktischem Handeln fern. Dass er dabei auf dem Zahnfleisch kriecht, stört ihn wenig, "die Gerechten müssen viel leiden", erklärt er seinem ehemaligen Schuldirektor.
Das tragische Ende: Als er zum ersten Mal in seinem Leben etwas Nützliches unternimmt und einen kleinen Jungen aus dem Fluss ziehen will, kommt er dabei ums Leben, während sich das Kind retten kann.
Die Berliner Gesellschaftssatire hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Der scharfe Sarkasmus trifft aber in vielerlei Hinsicht noch heute ins Schwarze.
Welches Buch suchen wir ?
1. "Fabian" von Erich Kästner (L)
2. "Kleiner Mann, was nun?" von Hans Fallada (N)
3. "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin (S)
Notieren Sie bitte den Buchstaben Ihrer Lösung (in der Klammer). Aneinander gereiht ergeben die richtigen Buchstaben aus allen 24 Fragen den Lösungssatz, den Sie dann am 24. Dezember an uns mailen können.
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