In einem kurzen Statement gegenüber der schwedischen Zeitung "Expressen" drückte Mankell seine große Sorge um die noch in israelischer Gefangenschaft gehaltenen Ship-to-Gaza-Aktivisten aus.
Michael Krüger, deutscher Verleger von Henning Mankell: „Wir sind froh, dass Henning Mankell – anders als die erschossenen Mitstreiter für eine gute Sache – wieder hier in Europa ist. Er wird uns vielleicht erklären können, warum die israelische Armee zu den denkbar grausamsten Mittel gegriffen hat, um eine zutiefst menschenfreundliche Aktion zu beenden.“