Die Stiftung will damit Geigers Werke würdigen, die "von einer Ethik der familiären und sozialen Verantwortung zeugen, die sich gerade in einer alternden Gesellschaft bewährt", so die Mitteilung. Der in Bregenz geborene Geiger plädiere "ohne Nostalgie, ohne Polemik für ein kommunikatives Gedächtnis, das die Generationen nicht trennt, sondern zusammenführt und zusammenhält", heißt es in der Begründung der Jury.Die seit 1993 vergebene Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert.