Deutsche Fachpresse

Management statt Betriebswirtschaft

4. August 2011
Redaktion Börsenblatt
Die Experten der Fachmedienbranche für fachverlagsspezifisches Management arbeiten nicht länger als Kommission Betriebswirtschaft der Deutschen Fachpresse, sondern unter dem Namen Kommission Management.

Der neue Name bestärke die Kommission in ihrer inhaltlichen Ausrichtung und Aufgabenstellung, die sich in den vergangenen Jahren von reinen Controllingfragen hin zu komplexeren Managementthemen weiterentwickelt habe, teilt die Deutsche Fachpresse mit.  

„Die medialen Entwicklungen unserer Branche generieren stetig neue Fragestellungen, auf die Verlagsmanager spezifische Antworten finden müssen“, wird Adrian Schommers, Vorsitzender der Kommission Management der Deutschen Fachpresse und Geschäftsführer des Verlags Stahleisen, in der Pressemitteilung zitiert. „Strategien für neue Erlösmodelle, Risikomanagement und Innovationsmanagement sind heute zentrale Aufgaben der Geschäftsführung eines Fachmedienhauses und damit Gegenstand unserer Kommissionsarbeit. Mit dem neuen Namen können wir die inhaltliche Erweiterung des Tätigkeitsspektrum nun auch angemessen kommunizieren.“ Zudem habe sich die Kommission mit dem Thema Human Resources einen neuen Arbeitsschwerpunkt gesetzt, den sie in einer eigenen Arbeitsgruppe vorantreibt.
 
Die zehn Kommissionen der Deutschen Fachpresse sind Expertengremien zu fachmedienrelevanten Themen. Die Hauptaufgabe der Kommissionsmitglieder, die sich in ihren Gremien ehrenamtlich engagieren, besteht darin, für sie aktuelle Entwicklungen zu diskutieren, Wissen untereinander auszutauschen und die aufbereiteten Ergebnisse auch für andere Mitgliedsverlage der Deutschen Fachpresse zugänglich zu machen.